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Die Raumsonde Phoenix hat möglicherweise die ersten Bilder von flüssigem Wasser auf dem Mars geliefert: Bei kleinen Kügelchen, die auf Fotos vom Gestell der Nasa-Sonde zu sehen sind, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Wassertropfen, meinen Forscher.
Schadstoffe? Nein danke! Dieser Explorer hat der über 500.000 Kilometer abgespult. Nicht mit einem V8-Motor, sondern mit einer Brennstoffzelle. Vor der Serienreife könnte die Technik aber ganz schnell ganz veraltet sein.
Forscher haben dutzende neue Virusarten in Fledermäusen entdeckt. Damit könnte die Ausrottung gefährlicher Krankheiten schwieriger werden als bisher gedacht.
Von Picasso und Rubens waren die Steinzeitmenschen noch weit entfernt. Am Anfang der Malerei in Mitteleuropa standen anscheinend ein paar rot-braune Punkte. Die Archäologen unter den Kunstkritikern sind trotzdem hellauf begeistert.
Stellt mir doch eine junge Dame neulich die Frage, was einen so antreibt, andere Menschen zu fotografieren. Das ist mir doch gleich mal Anlass genug, unter dem Buchstaben ICKS zu recherchieren, warum. Das Lexikon sagt zu X, oder besser gesagt der Xenophilie, also zu einer ursächlichen Motivation, seine Knipse auf andere zu richten, in etwa das – und dabei zitiere ich im Übrigen sinngemäß. Nicht dass hier ein plagiativer Guttenbergischer Doktorsalto unterstellt wird, nech? Als "xenophil" bezeichnet man dabei eine persönliche Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen. An anderer Stelle (Duden) ist man dabei "...allem Fremden gegenüber positiv eingestellt und aufgeschlossen..." ( Anm. d. Verf. : Wer sich jetzt an dem Begriff „Vorliebe“ reiben will, sei herzlich dazu eingeladen und möge auch einfach seine Phobie dem Begriff Philie mal ein wenig eindämmen. ) Worauf will der Papendieck also mal wieder hinaus? Na, ganz einfach. Wie das Wort schon sagt. Oder besser gesagt, die Definition desselbigen. Wer anderen nicht aufgeschlossen gegenüber ist, der wird sich auch ziemlich schwer damit tun, einen anderen Menschen von seinen Ideen überzeugen zu können, geschweige denn überhaupt soweit kommen, dass sich jemand vor seine/ihre Kamera stellt. Sicher gibt es Freaks, die Fotografieren als simple physikalische Spielart der Betrachtungsweise von Licht und dessen Phänome betrachten. Aber, ob das zu ansprechenden Bildern führt? Minutiös durchprogrammierten Versuchanleitungen mag man sich dem Endergebnis annähern. Aber wie meine persönliche Erfahrung zeigt, enden die Jungs & Mädels bei der Stockfotografie. Und das in zweierlei und wortmalerischen Sinn Zum einen füllen diese Techniker (oder wie ich sie gerne nenne – Pixelchirurgen) seitenweise Bilderforen, wo man so allerhand Bilder für den gewerblichen Gebrauch finden kann. Aberwitzigste Anzahlen von familienfoto-gleich arrangierten Tomaten-Trios, benetzt mit schicken Wassertropfen und drollig zwischen der vegetablen Verwandtschaft platziert, sorgen dafür, dass man an Scroll-Rad der Maus schnell einen Tick bekommt. Gleiches findet man im Bereich „Mensch“, wo Null-Gesicht-Sina (Name wurde gerade frei erfunden) sich heiter gebiss-demonstrierend mit einem massenkompatiblen Anzugträger, dessen Aussenwirkung genauso spannend ist wie die akkurat getrimmten Grashalme einer Driving-Range, vor einer virtuellen Architekturstudie scheinbar angeregt unterhält. Zum anderen tragen sowohl Motiv-Personal als auch Pixel-Jockey oben erwähnten Stock annähernd im zweistelligen Dezimeterbereich im Arsch. ( Ich unterstelle dahingehend mal, dass ein Interesse in Sachen Mensch nur insofern besteht, dass dieser dann mindestens die Schublade füllen sollte, auf deren Front das Wort „Kunde“ zu finden ist. In dem Zusammenhang klingen mir die Worte von Jim Rakete, der neulich mal hier bei uns in Braunschweig war, im Ohr, der so oder so ähnlich meinte, dass er lediglich an Menschen interessiert sei. Weiter nichts. Und genau das ist es. Sei neugierig auf deinen Gegenüber und vergiss, dass du Fotos machen willst. Dann wird’s auch was. Oder einfach mal was anderes machen, als das was man sonst so macht. Und wenn´s nur mal ein kleiner Ausflug in die Welt der Pin-Up´s ist :-). Oder Lack und Leder. Oder, oder, oder..... Xenophob, also misstrauisch allem Fremden gegenüber, hat da nichts zu suchen. Weder in der Fotografie noch überhaupt. In diesem Sinne Be xenophil! Es grüßt der Papendieck
Ist zwar schon „a bisserl“ her, aber im Bezug auf das deutlich werdende El-Nino- Phänomen  da draußen, dachte ich mir, dass die Beschäftigung mit Wasser unter kontrollierten Bedingungen auch nicht uninteressant wäre.  Das Kind im Manne und der Konstrukteur am Werke bewerkstelligten nämlich damals die Präsenz eines herzigen Accessoires im Studio. Neben der reinen Platzlichkeit für Vehikel offenbart der viel Raum Spielereien, die man sonst nur von Making-Of-Videos der Kollegen kennt. Wohl dem aber, der diese Videos aufmerksam studiert und ´nen Heimwerker-King Hoppe hat, der solche Sachen kurzerhand und mit Sachverstand bauen kann. Demnächst muss man also nicht nur Knipser und Frauenversteher sein, nein, auch Bademeister, Tischler oder Poolbauer ist gefragt.  Recht simpel war der Konstrukt, weil es ja nicht so teuer sein sollte. Testbecken-Bau war angesagt. Baumeister Bob Hoppe hat´s angepackt und mit Baubohlen, Kanthölzern und einer schwarzen Teichfolie sowie ein Aufspanngestell für meterlange Molton-Bahnen war das Grundgerüst für ein anschauliches Wasserbecken überraschend schnell installiert. Mit Durchlauferhitzermordender Langatmigkeit musste dann lediglich noch körperwarmes Wasser in das Bassin, dass nach vorsichtiger Überschlagsrechnung satte 1800 Liter fasste. Naja, man muss auch mal schenken können. Ist ja zum Wohle der planschenden Dame, so dass diese sich kein Treibeis in der Blase oder schwerwiegendere Einschränkungen gesundheitlicher Art holen.  Das Schleudertrauma erzeugende Wasser-aus-den-Haaren-Schlackern ist natürlich keine Welturaufführung, aber darum geht es bei solchen Experimenten sowieso nicht. Manche Dinge muss man auch trotz "Abgucken" doch dann mal selber probieren. Und wenn´s nur dazu dient, zu wissen, wie man so ein Ding baut. Dümmer macht´s einen ja nicht und das eine oder andere coole Bild wird dort bestimmt noch seinen Weg auf die Speicherkarte finden.  Man muss dabei eigentlich relativ wenig achten. Einige Dinge obliegen der eignen Toleranz in Sachen Ordnungssinn. Eine Sache hingegen galt es auf jeden Fall und nachhaltig zu beachten. Die Kombination Wasser und elektrisch betriebene Geräte ist nachwievor eine, die NIEMAND schadensfrei über die Bühne gebracht hat, bringt oder bringen wird. Wer sein Modell, das Equipment und sich wenigstens halbwegs mag, sollte bedenken, wie er Blitzköpfe installiert bzw. sichert und wo sich selbige dabei befinden.  Je nach angestrebtem Endergebnis - also nicht in Sachen Garstufe, sondern in fotografischer Hinsicht – platziert man einen extra gegen Hinabklatschen gesicherten Blitzkopf mit Striplight nicht direkt ÜBER dem Modell, wenn es solche Headbanger-Spritz-Einlagen liefert, sondern eher schräg oben davor. Dann kann da nix schief gehen.  Das Maß an Reflexionen – eigentlich klar ersichtlich, wenn man in Physik beim Thema Optik nicht gänzlich abwesend war - steuert man dabei über seinen eignen Blickwinkel zur Oberfläche in Abhängigkeit der Lampenposition. Zum Zusammenhang der Bewegung und der Glätte der Wasseroberfläche muss ich – glaube ich – ja nichts extra erwähnen. In diesem Sinne Ran ans Werkzeug. Bastelstunde für Große. Es grüßt (und lobt den Hoppe) der Papendieck P.S.: Das Ganze kann man auch ohne größeren Aufwand unter natürlichen Bedingungen erst mal testen. Kleine, „begehbare“ Tümpelchen findet man eigentlich immer irgendwo. Aber bitte nicht in Naturschutzgebieten, gelle? Man muss sich nur Gedanken machen, ob man eine „eingefrorene“ Optik der Wassertropfen etc. will oder dynamisches Verschlieren, welche die Bewegungen optisch unterstützt.
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Bakterien fühlen sich in Duschköpfen wohl und bilden dort dichte Kolonien. So kann die Brause zur Gesundheitsgefahr werden, warnen Forscher - und geben Tipps für ein risikoarmes Duschen.
Die Karibik - kennt man. Expedition durch die Arktis - längst gesehen. Das Mittelmeer - vielfach bereist. Wer als Kreuzfahrer zu neuen Ufern aufbrechen will, reist nach China. Die Chinesen haben allerdings ein Problem mit dem Touristentrend.
Blitzschlag, Bomben oder Turbulenzen - was brachte die Air-France-Maschine zum Absturz? Eine Woche nach dem Drama über dem Atlantik kursieren die verschiedensten Gerüchte. Von Verschwörungstheorien bis zu technischem Versagen reichen die Vermutungen. stern.de fasst die wahrscheinlichsten Ursachen zusammen.
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