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Diese Runde hat der Welfenprinz verloren: Im Wiederaufnahmeverfahren um die Attacke von Ernst August Prinz von Hannover auf einen Hotelier in Kenia hat ein medizinischer Sachverständiger die Version des Opfers gestützt.
Für Ernst August Prinz von Hannover war es eine Frage der Ehre - und die hat das Landgericht Hildesheim offenbar nur unzureichend wiederhergestellt: Zwar milderte der Richter die Geldstrafe wegen einer Attacke auf einen Discobesitzer in Kenia ab, doch der Welfenprinz will gegen das Urteil in Revision gehen.
Für Ernst August Prinz von Hannover war es eine Frage der Ehre - und die hat das Landgericht in Hildesheim nur halbwegs wiederhergestellt: Die Richter verurteilten den Welfenprinzen wegen einfacher Körperverletzung und reduzierten die ursprüngliche Geldstrafe. Doch Ernst August will in Revision gehen.
Hat ihr Ehemann brutal zugeschlagen oder waren es bloß zwei harmlose Ohrfeigen gegen einen Hotelier in Kenia? Prinzessin Caroline von Monaco soll im Revisionsprozess gegen Prinz Ernst August als Zeugin aussagen.
Vier Menschen haben im Prozess um eine angebliche Prügelattacke des Welfenprinzen Ernst August von Hannover im Zeugenstand die Version des Adligen in Zweifel gezogen. Das könnte für das Quartett unliebsame Konsequenzen haben. Denn nun hat der Prinz auch die vier Zeugen angezeigt - wegen Falschaussage.
Er kämpft darum, sein Image als Schläger loszuwerden: Prinz Ernst August von Hannover will vor Gericht beweisen, dass er einen Hotelier in Kenia nicht krankenhausreif geschlagen hat. Immer mehr Indizien sprechen für den Welfen.
Die kenianische Insel Shela wurde mit einem Schlag berühmt: Im Jahre 2000 soll Welfenprinz Ernst August einen deutschen Hotelier geprügelt haben, weil dessen Disko-Bässe die Urlaubsidylle störten. Herrscht jetzt wieder Ruhe im Paradies, während sich die Gerichte erneut mit dem Vorfall beschäftigen müssen?
Prinzessin Caroline von Monaco ist eine der am meisten fotografierten Prominenten Europas - und damit ein bevorzugtes Opfer der Paparrazzis. Jetzt klagt sie vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Auf der Marienburg kommen historische Gegenstände aus dem Familienbesitz der Welfen unter den Hammer. Den erwarteten Auktionserlös von zwölf Millionen Euro wollen die beiden Prinzen von Hannover für die Erhaltung der Schlösser verwenden.
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