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Die Schwierigkeiten bei der Notlandung des Qantas-Superfliegers waren größer als gedacht. Das gesamte Sicherheitskonzept des A380 steht vor einer Überprüfung. Ein Bericht der australischen Behörden listet 15 Problemfelder auf.
Bei der Suche nach den Gründen des schweren Triebwerksschadens beim Airbus A380 sind die Experten auf ein "großes Sicherheitsproblem" gestoßen. Jetzt droht Qantas, den britischen Turbinenhersteller Rolls-Royce zu verklagen.
Die gefährliche Triebwerkspanne an einem Qantas-Airbus A380 war offenbar kein zufälliges Unglück. Bei einer Untersuchung stellte die australische Flugsicherheit ein grundlegendes "großes Sicherheitsproblem" fest. Den Hersteller Rolls-Royce hat Qantas inzwischen verklagt.
Die Triebwerkspanne des Airbus A380 in der vergangenen Woche geht nach Einschätzung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) auf ein Ölfeuer zurück. Die Behörde ordnete regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen der Rolls-Royce-Triebwerke.
Die US-Flugsicherheitsbehörde hat bestätigt, dass ein Zusammenstoß mit einem Vogelschwarm den Triebwerksausfall beim Unglücks-Airbus vom Hudson-River verursacht hat. In beiden Triebwerken seien Überreste von Vögeln gefunden worden, heißt es in dem Bericht.
Januar 2011: Aus Angst vor der Kollision mit einem Flugzeug leitet der Copilot einer Air-Canada-Machine den Sturzflug ein. Mehrere Passagiere werden leicht verletzt. Ein Jahr später stellt sich heraus: Bei dem hellen Objekt am Himmel handelte es sich um den Planeten Venus.
Die Flugsicherheitsbehörde hat eine neue Schwachstelle beim Riesenflugzeug entdeckt: Die Nieten in der Flugzeugspitze könnten bei Extrembelastung zum Problem werden.
Es war ein drastischer Schritt: Wegen eines Streits mit den Gewerkschaften hatte die australische Airline Qantas ihren gesamten Flugverkehr stillgelegt. Jetzt hat ein Schiedsgericht das sofortige Ende des Arbeitskampfs angeordnet.
Ein Problem in der Frontscheiben-Heizung war nach Erkenntnissen der Ermittler die Ursache für den Brand in einem Airbus-Cockpit 2009, der die A330-Maschine mit etwa 200 Menschen an Bord zur Notlandung zwang.
Wo können Sie die Folgen des Terrors konkret spüren, sogar am eigenen Leib? Beim Fliegen, oder besser: vorher, am Flughafen. Was hat sich da eigentlich genau verändert? Ein Besuch am Münchner Airport.
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