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Aufgrund der Überschwemmungen im Osten Australiens sind tausende Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Ingenieure der US-Armee haben am Samstag einen Entlastungskanal am Mississippi geöffnet, um die größeren Städte der Region vor dem Hochwasser zu schützen.
Die US-Behörden bereiten sich angesichts des Hochwassers am Mississippi auf die Öffnung eines wichtigen Entlastungskanals vor, um eine Überschwemmung der großen Städte im Mississippi-Delta zu verhindern.
Durch die schweren Überschwemmungen in Sri Lanka sind Schäden von umgerechnet mindestens rund 440 Millionen Euro entstanden.
Mehr als 1700 Menschen haben sich am Samstag trotz winterlicher Temperaturen in die Fluten der Donau gewagt.
Nach den starken Regenfällen und Erdrutschen in Brasilien ist die Zahl der Toten nach Medienberichten auf mindestens 335 gestiegen.
Nach den starken Regenfällen und Erdrutschen in Brasilien ist nach Medienberichten die Zahl der Toten auf fast 240 gestiegen.
Der Südosten Brasiliens kämpft mit schweren Überschwemmungen, bei denen seit Beginn der Regensaison mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen sind.
Mehrere tausend Niederländer sind am Neujahrstag in die eisigen Fluten der Nordsee gesprungen.
Im von Überschwemmungen betroffenen Nordosten Australiens sind am Donnerstag erneut hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden.
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