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Nach dem schweren Unwetter und anschließenden Überschwemmungen in Argentinien mit fast 60 Todesopfern hat Präsidentin Cristina Kirchner eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.
Nach den Unwettern und anschließenden Überschwemmungen in Argentinien mit mehr als 50 Todesopfern hat Präsidentin Cristina Kirchner eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.
Zwei Wochen nach der Flutkatastrophe im Süden Russlands haben die Ermittlungsbehörden drei hochrangige Behördenvertreter festgenommen.
Als Reaktion auf die Überschwemmungskatastrophe im Süden Russlands hat der Gouverneur der Unglücksregion Krasnodar den Bürgermeister der Stadt Krimsk und den Chef des gleichnamigen Bezirks abgesetzt.
Um Engpässe bei der Versorgung der Flutopfer in Pakistan bis zum Jahresende vermeiden zu können, hat das UN-Welternährungsprogramm (WFP) zu Spenden in Höhe von 180 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) aufgerufen.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Markus Löning (FDP), hat das Vorgehen der pakistanischen Regierung im Kampf gegen die Flutkatastrophe verteidigt.
Pakistans Atomanlagen sind nach Angaben der Behörden nicht von der verheerenden Flutkatastrophe bedroht.
Die Spendenbereitschaft für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan wächst nur langsam, bei der UN ist derzeit gerade einmal die Hälfte der benötigten 459 Millionen Dollar eingegangen. Das "Bündnis Entwicklung hilft" kritisiert die bisherige Soforthilfe der Bundesregierung scharf.
Nach wiederholten Klagen über die nur schleppend anlaufende Hilfe für die Flutopfer in Pakistan steigt die internationale Spendenbereitschaft nun an.
Um der pakistanischen Regierung bei der Bewältigung der Hochwasserschäden zu helfen, stellt die Weltbank einen Millionenkredit bereit. Im Katastrophengebiet regt sich bei den Betroffenen inzwischen Unmut über nur schleppend anlaufende Hilfen.
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