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Um Engpässe bei der Versorgung der Flutopfer in Pakistan bis zum Jahresende vermeiden zu können, hat das UN-Welternährungsprogramm (WFP) zu Spenden in Höhe von 180 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) aufgerufen.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Markus Löning (FDP), hat das Vorgehen der pakistanischen Regierung im Kampf gegen die Flutkatastrophe verteidigt.
Es war eine der schwersten Naturkatastrophen der deutschen Nachkriegsgeschichte: Vor 50 Jahren hielten die Hamburger Deiche einer gewaltigen Sturmflut nicht stand. Bilder einer beispiellosen Tragödie.
Pakistans Atomanlagen sind nach Angaben der Behörden nicht von der verheerenden Flutkatastrophe bedroht.
Die Spendenbereitschaft für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan wächst nur langsam, bei der UN ist derzeit gerade einmal die Hälfte der benötigten 459 Millionen Dollar eingegangen. Das "Bündnis Entwicklung hilft" kritisiert die bisherige Soforthilfe der Bundesregierung scharf.
Nach wiederholten Klagen über die nur schleppend anlaufende Hilfe für die Flutopfer in Pakistan steigt die internationale Spendenbereitschaft nun an.
Um der pakistanischen Regierung bei der Bewältigung der Hochwasserschäden zu helfen, stellt die Weltbank einen Millionenkredit bereit. Im Katastrophengebiet regt sich bei den Betroffenen inzwischen Unmut über nur schleppend anlaufende Hilfen.
Trotz heftiger Kritik an der ausgedehnten Europa-Reise des pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari während der Flutkatastrophe in seiner Heimat hält der Staatschef an seinem geplanten Russland-Besuch fest.
Islamisten als Krisenhelfer: Seit der Flutkatastrophe in Pakistan sammeln terroristische Vereinigungen reichlich Sympathiepunkte bei der Bevölkerung. Das staatliche Krisenmanagement stößt dagegen nicht auf Begeisterung.
Bei der Bewältigung der Flutkatastrophe in Pakistan will jetzt auch die NATO helfen.
Nach den schwersten Überschwemmungen in Pakistan seit 80 Jahren hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon dem Land weitere Hilfen zugesagt.
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