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Die US-Behörden haben sich am Samstag auf eine Öffnung eines Entlastungskanals vorbereitet, mit dem der Druck von den Deichen des Mississippi genommen werden soll.
Die Hochwasserwelle im Nordosten Australiens bedroht die australische Metropole Brisbane.
Die schweren Unwetter in Norditalien dauern an. Heftige Gewitter mit Starkregen entluden sich am Samstag in Ligurien und im Piemont. Bereits am Freitag wurde die Hafenstadt Genua unter Wasser gesetzt. Sechs Menschen starben.
Das Hochwasser bahnt sich seinen Weg von Sachsen in Richtung Brandenburg. Während die Pegel vielerorts langsam zurückgehen, bangen die Menschen in Bad Muskau weiter vor dem Höhepunkt der Welle.
Die Flutwelle hat Memphis erreicht, doch bisher halten die Deiche dem Druck des Wassers stand. Dennoch müssen die Menschen im Süden der USA weiter bangen: Der hohe Wasserstand soll sich bis zu anderthalb Tagen halten.
Wenn Erdbeben oder Vulkanausbrüche den Meeresboden erschüttern, kann eine riesige Flutwelle entstehen. Experten nennen sie Tsunami (japanisch: große Welle im Hafen).
Zentimeter um Zentimeter steigt der Wasserpegel an der Oder. Am Abend soll das Hochwasser in Brandenburg den Scheitelpunkt erreichen. Bislang scheint die Lage unter Kontrolle.
Das Oder-Hochwasser hat seinen Scheitelpunkt erreicht und bisher zu keinen größeren Schäden geführt. Die Pegelstände am südlichen Grenzabschnitt zu Polen fallen inzwischen leicht. Heute will sich auch die Kanzlerin ein Bild von der Lage machen.
Banges Warten auf den Höchststand. Das steigende Hochwasser der Oder belastet die Deiche entlang des Flusses. Doch nicht nur Ministerpräsident Platzeck ist zuversichtlich, dass die Flut im Zaum gehalten werden kann. Die Investitionen in die Deiche zahlen sich aus.
Am Südlauf der Oder in Brandenburg gilt seit etlichen Stunden die höchste Hochwasser-Alarmstufe. Die Befürchtung: Die Oder könnte ähnliche Pegelstände erreichen wie bei der Jahrhundertflut von 1997. Allerdings fühlt man sich besser vorbereitet als damals.
Noch gilt in Brandenburg die niedrigste Alarmstufe 1, doch die Pegel der Oder in Brandenburg steigen schneller als gedacht. Bei Alarmstufe 4 ist nicht sicher, ob die Deiche halten. Derweil zeigt sich das Bundesland solidarisch mit seinen polnischen Nachbarn.
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