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Nach dem blutigsten Anschlag auf Schiiten in der Geschichte Pakistans verweigern die betroffenen Familien eine Bestattung der Opfer.
Nach dem blutigsten Anschlag auf Schiiten in der Geschichte Pakistans verweigern die betroffenen Familien eine Bestattung der Opfer.
Er hat mehrere Verfahren am Hals. Trotzdem darf Pakistans Ex-Diktator Muharraf kandidieren. Ex-Premier Ashraf hingegen darf nicht zur Parlamentswahl antreten. Er kann aber noch Einspruch einlegen.
Einst wurde er aus dem Amt gejagt, nun möchte er in Pakistan wieder zur Wahl antreten: Ex-Diktator Musharraf ist aus dem Exil in seine Heimat zurückgekehrt - trotz Todesdrohungen der Taliban.
Nach dem Erdbeben in Kaschmir schätzt man die Zahl der Toten inzwischen auf bis zu 40.000, 2,5 Millionen Menschen wurden obdachlos. Weil die internationalen Hilfsaktionen noch nicht alle Menschen erreicht haben, kam es in Pakistan zu Plünderungen.
Ihre Eindrücke von der schlimmsten Naturkatastrophe in der Geschichte Pakistans hat eine deutsche Mitarbeiterin von "Ärzte ohne Grenzen" dem stern geschildert. Trotz allem, was sie und ihre Kollegen tun, fühle sich ihre Arbeit an "wie ein Tropfen auf den heißen Stein". Blättern Sie ins neue Heft!
Es ist die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte Pakistans. Eine Fläche von der Größe Englands und Schottlands ist in den Wassermassen verschwunden. 20 Millionen Menschen sind obdachlos geworden. Die Toten hat noch niemand gezählt. Eine deutsche Mitarbeiterin der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" war dabei, als ganze Städte von den Fluten fortgerissen werden, und berichtet darüber im stern. Auch der Leiter der deutschen Sektion von "Ärzte ohne Grenzen" gab der stern-Redakteurin Bettina Sengling ein Interview:
Bei einem Anschlag auf eine Moschee in Pakistan sind mindestens 50 Menschen getötet worden, bis zu 125 wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Selbstmordattentäter hatte sich während des Freitagsgebetes in die Luft gesprengt. Es werden weitere Opfer befürchtet.
Im Nordwesten Pakistan gilt künftig wieder das islamische Rechtssystem, die Scharia. Die Provinzregierung erhofft sich, den Einfluss der Taliban dadurch zurückzudrängen. De facto ist die Ankündigung aber das Eingeständnis einer Niederlage gegen die Taliban und ihre Guerilla-Kämpfer.
In mehreren pakistanischen Städten sind die Menschen auf die Straße gegangen, um den Rücktritt ihres Präsidenten Pervez Musharraf zu feiern. Er hatte live im Fernsehen angekündigt, dass er von seinem Amt zurücktreten will. Damit kommt er einem geplanten Amtsenthebungsverfahren der Regierung zuvor.
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