Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das Kinderhilfswerk sieht schwere Defizite bei den Kinderrechten in Deutschland.
Bestürzung beim Kinderhilfswerk Terre des hommes: Im vergangenen Jahr wurden 16 Neugeborene in Deutschland tot aufgefunden. Im Vergleich zu 2010 stieg die Zahl der Fälle damit um mehr als 50 Prozent.
Das Kinderhilfswerk Terre des hommes hat sich bestürzt über die Zahl der in Deutschland nach der Geburt ausgesetzten und tot aufgefundenen Babys gezeigt.
Bei der Bekämpfung der Kinderarmut kommt Deutschland nicht voran. Nach Erkenntnissen der UN-Kinderhilfswerks Unicef geht es Kindern selbst in Staaten, in denen es wirtschaflich nicht so gut läuft, oft besser.
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat mehr Platz zum Spielen und Bolzen für Kinder über 14 Jahren gefordert.
Etwa 42 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Katastrophen. Betroffen von diesem Schicksal sind vor allem die Kleinsten. Nach Angaben von Unicef, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, ist jeder zweite Flüchtling ein Kind oder ein Jugendlicher.
Das Erdbeben hat Tausende Kinder zu Waisen gemacht - für sie ist die Gefahr am größten. Viele irren herum, fallen Kinderhändlern in die Hände. Unicef versucht mit allen Mitteln, sie zu schützen.
Ein früherer Staatssekretär wird neuer Interims-Geschäftsführer von Unicef Deutschland. Der 69 Jahre alte Wolfgang Riotte soll zusammen mit dem Vorsitzenden Jürgen Heraeus das Kinderhilfswerk aus der Krise führen. Wegen Verschwendung von Spendengeldern war Unicef in die Kritik geraten.
Jürgen Heraeus wird das Kinderhilfswerk Unicef führen. Zu Stellvertreterinnen sind Ann Kathrin Linsenhoff und Maria ernannt worden. Unicef war in jüngster Zeit wegen Verschwendung von Spendengeldern heftig in die Kritik geraten.
Die deutsche Sektion des Kinderhilfswerks Unicef verliert das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Als Begründung teilte das DZI mit, dass unter anderem Provisionen an Spendenwerber verschwiegen worden seien. Unicef zeigte sich geschockt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Babys Bausparkasse Schwäbisch Hall Darfur Dietrich Garlichs DZI Erdbeben Flüchtlinge Frankfurter Rundschau Haiti Jürgen Heraeus Nachwuchs Notfälle Reinhold Beckmann Spendengeldern Spendensiegel
Angela Merkel Ann Kathrin Linsenhoff Ban Ki-moon Barack Obama Bill Clinton Carl Vinson Christopher Lee George W. Bush Gerhard Schröder Heide Simonis Heinz Hilgers Hillary Clinton Horst Köhler Horst Schlämmer Kofi Annan Roger Moore Sabine Christiansen Saddam Hussein Wolfgang Thierse Wolke Hegenbarth
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".