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In New York scheint man nach dem Wirbelsturm "Irene" das Schlimmste überstanden zu haben. Der Regen hat aufgehört, Menschen trauen sich wieder auf die Straßen.
Erste Schlieren der Ölpest im Golf von Mexiko haben die Küste Floridas am Panhandle erreicht. Noch sind nur die Strände an der Grenze zu Alabama bedroht. Aber die klebrig-braune Soße treibt weiter Richtung Osten - zu den Touristen-Hochburgen.
360 / 64 / 65 - so lauten die Traummaße für einen Schiffsbauer: Die "Oasis of the Seas" ist das größte Kreuzfahrtschiff, das jemals gebaut wurde. Noch vor seiner Taufe wird der Vergnügungskahn vor der Küste Floridas auf Herz und Nieren getestet. stern.de ist mit an Bord.
Ein mit Flüchtlingen überladenes Boot ist vor der Küste Floridas gesunken, mindestens zehn Menschen starben.
Richard Arsenault und Daniel Becnel knöpfen sich den Umweltsünder BP vor. Die beiden Staranwälte aus Louisiana haben bereits Hunderte Klienten überredet, gegen den Ölkonzern zu klagen.
Endlich ein kleiner Erfolg für BP: Dem Ölkonzern gelang es, die Steigleitung abzutrennen, aus der seit Wochen Öl austritt. Der schwierigste Teil der Operation steht aber noch bevor. Inzwischen ist der Ölteppich auf fast 25.000 Quadratkilometer angewachsen.
Immer wieder fliehen Menschen aus Haiti über das Meer Richtung USA und verlieren dabei ihr Leben. Jetzt ist in der Nähe der Turks- and Caicosinseln ein Boot mit rund 200 Flüchtlingen gekentert. Mehr als Hundert konnten bislang gerettet werden, von den Übrigen fehlt jede Spur.
Die "Crown Prince", ein nagelneues Kreuzfahrtschiff, ist vor der Küste Floridas zur Seite gekippt. Dutzende Passagiere wurden verletzt. Dabei hatte die Jungfernfahrt erst im Juni stattgefunden.
Der Vorfall ist äußerst ungewöhnlich: Ein Rochen ist vor der Küste Floridas in ein Boot gesprungen und hat einen Mann lebensgefährlich verletzt. Erst vor wenigen Wochen war Krokodiljäger Steve Irwin durch einen Rochenstich gestorben.
Monsterwellen sind das Horrorszenario jedes Kapitäns: Am Wochenende hat es ein Kreuzfahrtschiff vor den Bahamas getroffen. Dass es nicht unterging, war dabei nur Glück, denn Luxusliner sind nicht für Monsterwellen gebaut.
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