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Nordrhein-Westfalens Polizei soll im Kampf gegen den Rechtsextremismus ein zentrales Lage- und Ermittlungszentrum sowie mehrere spezialisierte regionale Sonderkommissionen erhalten.
US-Präsident Barack Obama hat die Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden am 2. Mai 2011 als den "wichtigsten Tag" seiner Präsidentschaft bezeichnet.
Zur Weiberfastnacht übernahmen die Narren das Regiment in vielen Städten Deutschlands. Frauen stürmten Rathäuser. Es soll erste Opfer geben. stern.de war exklusiv dabei, als im Lagezentrum der Polizei der Ausnahmezustand diskutiert wurde.
Als eine kleine Einheit von US-Elitekämpfern Al-Kaida-Chef Osama bin Laden am 2.
Genau am ersten Todestag von Osama bin Laden ist US-Präsident Barack Obama überraschend in Afghanistan eingetroffen. Mit dem Besuch schlachtet er die damalige Kommandoaktion gegen den Al-Kaida-Chef für seinen Wahlkampf weiter aus.
Fast ein Jahr nach der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist der Kern des Terrornetzwerks nach Einschätzung von US-Vertretern "praktisch verschwunden".
Fast ein Jahr nach der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist der Kern des Terrornetzwerks nach Einschätzung von US-Vertretern "praktisch verschwunden".
Fast ein Jahr nach der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist der Kern des Terrornetzwerks nach Einschätzung von US-Vertretern "praktisch verschwunden".
Zum Jahrestag der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden durch ein US-Spezialkommando hat US-Präsident Barack Obama ein äußerst seltenes Interview im hochgesicherten sogenannten Situation Room des Weißen Hauses gegeben.
Es war ein historischer Tag, an dem Johannes Gunst und Dirk Liedtke mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ein Interview zum Thema Cybersicherheit führen wollten. Nicht wegen des Gesprächs, das in Bonn im „Nationalen IT-Lagezentrum“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angesetzt war oder weil viele Rheinländer am Morgen nach Weiberfastnacht einen dicken Kopf hatten. Die Spannung kam aus Berlin, woher Friedrich am Morgen eingeflogen war, mit einem Linienflug übrigens. Um 11 Uhr hatte Christian Wulff seinen Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Auch über die Monitore der deutschen Cyber-Spezialisten lief die Übertragung aus Schloss Bellevue. Und um 11.30 sollte eigentlich das Gespräch mit Minister Friedrich im BSI an der Godesberger Allee beginnen. Friedrich wurde auch pünktlich in einem gepanzerten 7er BMW vorgefahren, begleitet von einigen Personenschützern in einem Audi A8 mit Kojak-Blaulicht. Aber er stieg nicht aus, sondern blieb im Auto sitzen, fast zehn Minuten lang. Ungefähr zeitgleich trat in Berlin seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor die Presse, um den Wulff-Rücktritt knapp zu kommentieren. Schaute Friedrich sich die Rede auf seinem dienstlichen iPad live an? Wir vergaßen, ihn danach zu fragen. Nachdem Merkel fertig war, stieg Friedrich aus der Limousine und betrat endlich das Gebäude. Das Interview im „Warroom“ genannten Konferenzraum, der nur von einer Glaswand vom Lagezentrum mit zahlreichen Rechnern und einer großen Monitorwand getrennt ist, konnte beginnen. Zwei rote Balken signalisierten derweil einen Notfall: Die Webseiten www.bundespraesident.de und www.christian-wulff.de waren nicht erreichbar. Ein Fall für das Cyber-Abwehrzentrum oder das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum ? Das wäre es gewesen: ein Cyberangriff auf bundeseigene Internetseiten während der Minister zu Besuch ist. Doch die Experten reagierten mit der Gelassenheit von erfahrenen Systemadministratoren, die nichts aus der Ruhe bringt. Von wegen Cyberattacke, ein momentan aufgeflammtes Interesse der Bürger an den präsidialen Webangeboten hatte die Server überlastet: Zu viele Anfragen, nicht erreichbar. Die BSI-Spezialisten erhöhten die Leitungskapazitäten und nach zehn Minuten waren die Balken an der Monitorwand wieder grün. Mittlerweile ist www.christian-wulff.de abgeschaltet. von Dirk Liedtke Foto: Thomas Rabsch
Innenminister Hans-Peter Friedrich plädiert im stern.de-Interview für ein weltweites Abkommen zur Cybersicherheit, erklärt die Gefahr durch Cyber-Dschihadisten und verrät, welche Hardware er nutzt.
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