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Die bayerische Landesbank war beim bankrotten Bankhaus Lehmann Brothers engagiert und muss womöglich 300 Millionen Euro abschreiben. Politisch verantwortlich für die Bayern LB ist Finanzminister Erwin Huber (CSU). Nun fordert die Opposition seinen Kopf - ohne Aussicht auf Erfolg.
Sie haben keine Aktien, zählen aber trotzdem zu den Verlierern der Finanzkrise: Die Supernannys der gehobenen britischen Mittelklasse müssen wie die Yogalehrer und die Gärtner um ihre Jobs fürchten. In turbulenten Zeiten stehen sie ganz oben auf der privaten Streichliste der verunsicherten Topbanker und Unternehmer.
US-Präsident Barack Obama wirft Managern und Bankern zum Jahrestag der Lehman-Pleite vor, aus dem Absturz nichts gelernt zu haben. Er fordert strenge Regeln, um die neu aufblühenden hoch spekulativen Geschäfte zu stoppen.
Als oberster Verbraucherschützer weiß Gerd Billen, wie viel Sorgen sich die Deutschen in der Finanzkrise um ihr Geld machen. Niedrige Zinsen verunsichern Bankkunden zusätzlich. Im stern.de-Interview plädiert der Chef der Verbraucherzentralen für eine Finanzberatung abseits der Banken - auch wenn sie Geld kostet.
Die Arbeitslosenzahlen in New York steigen fast schneller als die Kurse an der Wall Street sinken. Viele Banker suchen neuen Arbeitsplatz - so wie Joshua Persky. Der ehemalige Investmentbanker ging nach Monaten der vergeblichen Jobsuche in eine ungewöhnliche Werbeoffensive.
Mit einer Finanzspritze von 700 Milliarden Dollar wollen die USA die taumelnden Märkte beruhigen und die Eskalation der Krise abwenden. Was genau macht die US-Regierung eigentlich? Wie hoch sind die wahren Kosten? Und beendet das gigantische Hilfspaket das Bankensterben? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Am Abend des schwärzesten Montags seit Jahren lecken die New Yorker Börsianer in den Bars rund um die Wall Street ihre Wunden. Nicht wenige von ihnen scheinen den Schrecken schon vergessen zu haben, bevor der Tag überhaupt vorbei ist.
Den real existierenden Sozialismus gibt es nur noch auf Kuba? Von Wegen! Mitten im Zentrum des Kapitalismus, in New York, will eine Gruppe von Leuten gesunde Lebensmittel für alle ermöglichen. Und wie? Mit Hilfe von Karl Marx.
Die Schockwellen des Anschlags auf das World Trade Center in New York haben den Tourismus der 8-Millionen-Metropole ins Mark getroffen. Die Buchungen sind ins Bodenlose gestürzt.
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