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Der wegen einer Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Grimsvötn vorübergehend gesperrte Luftraum über Teilen Deutschlands wird bereits in den kommenden Stunden wieder komplett geöffnet.
Der wegen einer Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Grimsvötn vorübergehend gesperrte Luftraum über Norddeutschland wird bereits in den kommenden Stunden wieder komplett geöffnet.
Der Luftraum bleibt in Deutschland mindestens bis Sonntagabend gesperrt. In fast ganz Europa geht in der Luft nichts mehr.
Die Konzentration von Aschepartikeln im norddeutschen Luftraum nimmt deutlich zu. Am Mittwochmorgen kann die Aschewolke zur zeitweiligen Schließung der Airports in drei deutschen Städten führen.
Ausnahmezustand in Tunesien: Präsident Ben Ali ist nach heftigen Protesten zurückgetreten und ins Ausland geflohen. Erste deutsche Touristen sind bereits wieder in der Heimat.
Die Vulkanasche aus dem isländischen Eyjafjalla-Gletscher schwebt erneut nach Europa. Doch die Sperrung der Flughäfen in Irland ist nur von kurzer Dauer, und Deutschland bleibt dank Tief Ulrike verschont.
Die Lufträume über Europa sind fast komplett freigegeben, aber bis der Flugverkehr wieder nach Plan läuft, wird es noch Tage dauern. Was Passagiere und Urlauber jetzt wissen müssen.
Von den Sperrungen im Luftverkehr sind 100.000 deutsche Pauschaltouristen im Ausland betroffen. Die ersten Charter-Flieger mit Urlaubern aus dem Süden landen heute in Salzburg. Mehrere Veranstalter sagen alle Flugpauschalreisen mit Abflug bis einschließlich Dienstag ab. stern.de gibt eine Übersicht.
Lufthansa und Air Berlin greifen die Behörden wegen des Flugverbots scharf an. Inzwischen haben die Behörden den Luftraum über sieben Flughäfen vorläufig freigegeben.
Nach dem Flugzeugabsturz vor den Reichstag sucht der Berliner Senat nach Möglichkeiten, den Luftraum über der Hauptstadt besser zu sichern. Die Bundeswehr warnt unterdessen davor, den Absturz zu dramatisieren.
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