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Die bayerischen Grünen freuen sich auf eine Kandidatur des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude (SPD) bei der bayerischen Landtagswahl 2013.
43 Prozent! Für die CSU! Was würde Franz Josef Strauß wohl dazu sagen, die Ikone der CSU. Gerade dieser Tage lässt sich darüber trefflich spekulieren, denn vor 20 Jahren starb der Übervater der einst stolzen Bayern-Partei. Ein Porträt.
Alle Jahre wieder hauen die Parteien am politischen Aschermittwoch aufeinander ein, dass die Schwarte kracht. stern.de hat die besten Sprüche gesammelt.
Bei den Kommunalwahlen in Bayern hat die SPD ihre Hoheit über die beiden größten Städte verteidigt. In München konnte Amtsinhaber, der Sozialdemokrat Christian Ude sogar noch zulegen. Ministerpräsident Günther Beckstein nannte die Resultate "bitter". Eine Überraschung zeichnet sich in Augsburg ab.
Eine Million Besucher, 500.000 Maß Bier und elf Ochsen, tausende Grillhühner - die vorläufige Bilanz des ersten Wiesn-Wochenendes kann sich sehen lassen. Schon mussten die ersten Festzelte für Neuankömmlinge geschlossen werden - wegen Überfüllung.
Gegen die bayerische Kultusministerin Hohlmeier sind Strafanzeigen wegen Nötigung eingegangen. SPD und Grüne fordern zudem Aufklärung über den Einsatz eines ihrer Spitzenbeamten bei Parteiveranstaltungen.
Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier hat es als "Fehler" bezeichnet, einen ihrer Beamten zu CSU-Veranstaltungen geschickt zu haben. Zurücktreten wolle sie aber nicht. SPD und Grüne sehen das anders.
Wegen einer verdächtigen Beglückwünschung ist Edmund Stoiber in das Visier der Opposition geraten. Angeblich habe er von der CSU-Wahlfälschungsaffäre gewusst und sie sogar gebilligt.
Die CSU-Spitze rückt zusammen. Angesichts der internen Tumulte um die Zukunft Edmund Stoibers will die Parteiführung ihren angeschlagenen Chef schon im Januar zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2008 küren.
Für Bayerns Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU) wird die Lage immer brenzliger. Jetzt hat die "Süddeutsche Zeitung" neue Vorwürfe gegen sie erhoben.
Die CSU entscheidet: "In Bayern gibt es keine Verquickung von Staats- und Parteiarbeit." Diese Reaktion auf die "Ministeriumsaffäre" schmeckt der Opposition gar nicht.
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