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Die bayerische SPD will die politische Schwerkraft aufheben, der Bundesfinanzminister übt das Rechnen, die Linke konstruiert ein Skandälchen. Aus dem Alltag in der Hauptstadt.
Er hat in den Medien zwar hohe Wellen geschlagen, aber im internen Ranking des Herder-Verlags liegt "KT" deutlich hinter Ex-EKD-Chefin Margot Käßmann. Und noch deutlicher hinter einem weiteren Würdenträger.
Er wollte nicht, er musste: Nun ist Hans-Peter Friedrich Bundesinnenminister. Das dürfte Angela Merkel eher erfreuen als den CSU-Chef: Friedrich und Seehofer lagen häufig im Clinch. Ein Porträt.
Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich fest vorgenommen, auf diese Anrede nicht mehr zu reagieren. Eine Nachlese vom CSU-Parteitag in München, die Horst Seehofer nicht gefallen dürfte.
Die Vorfälle von Gewalt in Zügen und auf Bahnsteigen häufen sich in den vergangenen Monaten. Die Deutsche Bahn kündigt jetzt ein neues Sicherheitskonzept an. Schaut man allerdings auf die harten Fakten, wirkt die Aktion hilflos.
SPD-Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul sorgt für bessere Luft aus dem Auspuff ihres Dienstwagens. Andere Politiker wie Markus Söder sind weniger einsichtig. Er fährt einen BMW 740, der im Stadtverkehr 14 Liter verbraucht, 326 PS hat und 250 km/h schnell ist. Braucht er das?
Eine Zeitschleife? Drei Jahre nachdem linke Sozialdemokraten Gerhard Schröder, den "Genossen der Bosse", entsorgt hatten, übernehmen dessen Buddys Steinmeier und Müntefering die Partei. Nun fürchtet die SPD-Linke, dass vieles schief geht - zum Beispiel in Hessen.
Die CSU ist derzeit in so einem prekären Zustand, dass sich die Partei-Oberen sogar aus Versehen gegenseitig schaden. In der Debatte um die Erhöhung der Kfz-Steuer hat CSU-Chef Erwin Huber nun versehentlich Wirtschaftsminister Michael Glos abgewatscht. Aus dem Hause von Finanzminister Peer Steinbrück wurde das süffisant kommentiert.
Die Bahn muss an die Börse, heißt es in Berlin. Nur über das verflixte wie streiten die Koalitionäre. Die SPD will das Schienennetz gleich mit verhökern, die Union sperrt sich dagegen. Die Bürger haben sich bereits auf eine Lösung festgelegt.
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