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Die radioaktive Verseuchung durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ist nach Einschätzung französischer Experten "dauerhaft und langjährig".
Die radioaktive Verseuchung durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ist nach Einschätzung französischer Experten "dauerhaft und langjährig".
Verstärkung: Nach den Grünen fordern nun auch Umweltverbände eine Absage des nächsten Atommülltransports ins Endlager Gorleben. Dort drohen die Strahlenwerte die maximale Jahresdosis zu übersteigen.
Die Strahlenbelastung der Piloten und Stewardessen ist in den Jahren 2004 bis 2009 deutlich gestiegen.
Beunruhigende Nachrichten aus Japan: Ein Robotor hat im Block 1 des zerstörten AKW Fukushima einen Strahlenwert von 4000 Millisiviert pro Stunde gemessen - so viel wie noch nie. Mit Details zur Ursache hält sich Betreiber Tepco bedeckt.
Die Bekämpfung des Super-GAU hatte Vorrang: Erst jetzt wurden die 800 Arbeiter aus dem AKW Fukushima medizinisch untersucht. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Offenbar sinkt die Radioaktivität in Reaktor 1.
Tragische Folge der Atomkatastrophe: Eine Arbeiterin ist im havarierten Kernkraftwerk Fukushima einer Strahlendosis ausgesetzt worden, die den Grenzwert um das Dreifache übersteigt. Zwei weitere Frauen haben eine zu hohe Radioaktivität abbekommen.
Im havarierten Kerkraftwerk Fukushima haben ferngesteuerte Roboter stark erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Noch immer erschwert radioaktiv verseuchtes Wasser die Arbeiten am AKW. Greenpeace warnt vor der hohen Strahlenbelastung in der Region und fürchtet Folgen für die ganze Welt.
Im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist ein Schacht leck geschlagen, aus dem stark radioaktiv verseuchtes Wasser direkt in den Pazifik fließt. Die Strahlung des in dem Schacht befindlichen Wassers beträgt 1000 Millisievert pro Stunde - Lebensgefahr.
Neue Hiobsbotschaft aus Fukushima: In Bodenproben von mehreren Stellen des Kraftwerkgeländes sind Spuren von Plutonium gefunden worden.
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