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Die Bundesregierung will voraussichtlich ab Dezember damit beginnen, die umstrittenen Nackt-Scanner in Laborversuchen zu testen. Die Geräte sind bereits an mehreren europäischen Flughäfen im Einsatz. Der Plan der Regierung bringt die Opposition, vor allem Grüne und Linke, auf die Palme.
Umdenken bei der EU nach heftigen Protesten: Die sogenannten Nackt-Scanner, mit denen Passagiere an Flughäfen bis auf die Haut durchleuchtet werden können, wird es nicht geben - zumindest vorerst. Die EU-Kommission will zunächst noch einmal den Nutzen der umstrittenen Geräte prüfen.
Die massiven Proteste gegen den Einsatz sogenannter Nackt-Scanner an Flughäfen zeigt Wirkung: Die Bundesregierung will die Geräte nicht einsetzen. Im Ausland werden sie dagegen schon benutzt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu den umstrittenen Scannern.
Nach dem vereitelten Anschlag von Detroit ist in Deutschland die Debatte über die Sicherheit im Luftverkehr neu entbrannt. Während Politiker aus allen Lagern vor einer Verschärfung der Sicherheitsgesetze warnen, fordert die Polizei bessere Ausrüstung und mehr Personal. Auch die umstrittenen Nacktscanner sind wieder im Gespräch.
Ab Dezember lässt die Bundesregierung offenbar in einem Laborversuch den Einsatz von sogenannten Nackt-Scannern testen. Solche Scanner sind bereits an mehreren europäischen Flughäfen im Einsatz. Die Geräte sind umstritten, weil sie Persönlichkeitsrechte verletzen können.
Umstrittener Einsatz: Die EU-Kommission will an Airports die Aufstellung von Ganzkörperscannern erlauben. Diese Geräte können Menschen bis auf die Unterwäsche durchleuchten. An drei Flughäfen in Europa sind die Scanner bereits im Einsatz. Aus dem EU-Parlament kommt scharfer Protest.
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