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Mehr als sechs Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Japan hat eine neue groß angelegte Suchaktion nach noch immer vermissten Opfern der Naturkatastrophe begonnen.
Genau eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami hat Japan der Opfer der Naturkatastrophe gedacht.
Neben der menschlichen Tragödie gerät auch die drohende Umweltkatastrophe nach dem Unglück der "Costa Concordia" immer mehr ins Visier. Etwa 2000 Tonnen Treibstoff lagern in den Tanks des Wracks. Treten sie aus, sind einzigartige Naturschutzgebiete in ...
Die Jahrhundertflut in Australien, die tausende Häuser und Unternehmen zerstört hat, ist vermutlich die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes.
Italienische Verbraucherschützer sprechen von einem "historischen Abkommen": Die Costa-Reederei will eine Entschädigung von 11.000 Euro pro Passagier zahlen. Die Ermittler haben derweil ein weiteres deutsches Todesopfer identifiziert.
Die Polizei hat ein weiteres deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen haben die Rettungskräfte auf dem Schiff die Hoffnung aufgegeben, weitere Überlebende zu finden.
Am gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" wird das Abpumpen des Treibstoffs vorbereitet. Die Prozedur soll noch in dieser Woche beginnen. Gleichzeitig geht die Suche nach Vermissten weiter. Das 16. Todesopfer wurde unterdessen gefunden.
Die Zahl der Todesopfer des "Costa Concordia"-Unglücks wächst: Taucher haben zwei Frauenleichen im Wrack des Kreuzfahrtschiffes entdeckt. Damit wurden bislang 15 Tote geborgen. Die Behörden gaben derweil grünes Licht für das Abpumpen des Treibstoffs.
Die Polizei hat ein deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen erhebt der Kapitän schwere Vorwürfe gegen die Reederei.
Das Wrack der "Costa Concordia" bewegt sich unkontrollierbar. Trotzdem geht die Suche nach Vermissten weiter. Am Mittag wurde eine weitere Leiche geborgen.
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