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Ein unbekanntes Virus hat das Kreuzfahrtprogramm zweier Luxusliner in der Karibik zum Jahresende durcheinandergebracht.
Im März hätte die "Star Princess" Schiffbrüchigen vor Panama vermutlich das Leben retten können - doch der Luxusliner soll den Hilferuf ignoriert haben, obwohl Passagiere Alarm schlugen. Zwei Fischer kamen ums Leben.
Das gefürchtete Noro-Virus bleibt dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt erhalten: Erbrechen und Durchfall legen den Verkehr auf der "Freedom of the Seas" erneut lahm - dabei war das Schiff erst Anfang Dezember gründlich desinfiziert worden. Doch nicht nur auf See breitet sich das Virus aus.
Seit November 2001 kämpfen die drei größten Kreuzfahrtgesellschaften um die zukünftige Herrschaft auf den Weltmeeren - bisher ohne Ergebnis. Nun platzte eine Riesenfusion.
Die "Crown Prince", ein nagelneues Kreuzfahrtschiff, ist vor der Küste Floridas zur Seite gekippt. Dutzende Passagiere wurden verletzt. Dabei hatte die Jungfernfahrt erst im Juni stattgefunden.
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Princess Cruises ist ein US-amerikanisches Kreuzfahrt-Unternehmen, das der Carnival Corporation, einem der größten Reiseunternehmen der Welt, angehört. Der Firmensitz ist in Santa Clara, Kalifornien. Das Logo von Princess Cruises hat die Form einer Meerhexe.