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US-Archäologen haben in Guatemala die bislang ältesten astronomischen Maya-Kalender gefunden. Ein Hinweis darauf, dass die Welt im Jahr 2012 untergeht, fand sich auch dort nicht.
Den ältesten Kalender der Maya haben US- Forscher im Norden von Guatemala entdeckt. Das astronomische Zahlenwerk ist nach Angaben der Experten von verschiedenen US-Universitäten 1200 Jahre alt - vier Jahrhunderte älter als die bislang als ältesten bekannten Maya-Kalender.
Fünf der Schriftrollen vom Toten Meer, auch Qumranschriften genannt, wurden in Zusammenarbeit mit Google digitalisiert und sind ab sofort online zugänglich.
Im aktuellen Heft geht es um die wohl geplante Empörung rund um Charlotte Roches Zweitlingswerk "Schoßgebte". Reporter Stephan Maus reist durch die Nacht der Hauptstadt immer nach dem Beat Berlins und auf den Spuren des Hypes rund um die hippe Ruinenstadt. Im eMagazine laden wir Sie zu einem Spaziergang durch Berlin Mitte ein.
Riesenschildkröten auf den Galápagosinseln beobachten oder die Mangrovenwälder in Bangladesh entdecken: Geo Saison hat die besten Veranstalterreisen des Jahres mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. stern.de zeigt die Gewinner.
Sie ist schön wie rätselhaft, die weltberühmte Inka-Stadt. Doch wem gehört sie? Wie viel Euro bringt sie dem peruanischen Staat? Und wer hängt hier vier Kilometer Toilettenpapier täglich auf?
Archäologen wollen in der in Mexiko gelegenen Ruinenstadt Teotihuacán eine seit 1800 Jahren verschlossene Kammer öffnen. Sie vermuten dahinter ein Herrschergrab. Damit wäre der Fund mit denen der Pharaonengräber in Ägypten vergleichbar, schwärmt der Forschungsleiter.
Das Filmemachen liegt ihm im Blut. Nicolas Cage, Neffe des US-Regisseurs Francis Ford Coppola, plaudert im Interview mit stern.de über seinen neuen Film "Das Vermächtnis des geheimen Buches", sein Schloss in Deutschland und verrät, wie er Johnny Depp zu seiner ersten Filmrolle verhalf.
Der Countdown läuft. Nur noch wenige Stunden bleiben den Menschen auf aller Welt um abzustimmen. Dann ist klar, welche Bauwerke sich zu den "Neuen Sieben Weltwundern" zählen dürfen. Zu den Kandidaten gehört auch das Schloss Neuschwanstein. Doch es sieht nicht gut aus für das Märchenschloss Ludwig II.
74 Tage war die Deutsche Reinhilt Weigel in der Gewalt von kolumbianischen Guerilleros. Ihr Leiden, das ihrer Mitgefangenen und den Kampf ums Überleben hielt sie in einem bewegenden Tagebuch fest.
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