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Es herrscht die Ruhe vor dem Sturm: Tief "Petra" soll heute mit starkem Schneefall und heftigem Wind über Deutschland hinwegziehen. In zahlreichen Landesteilen gibt es Unwetterwarnungen.
Deutschland ruht unter einer Schneedecke. Nach einem chaotischen Tag auf Straßen und Schienen hat sich das Winterwetter zunehmend beruhigt. Nach zwei frostigen Tagen dürften leicht mildere Temperaturen kommende Woche für nasskaltes Wetter mit Regen und Glatteis sorgen.
Tote und Verletzte auf den Straßen, Flugverbindungen werden gestrichen, Züge stehen still. Der frühe Winter trifft Deutschland mit voller Härte. An der Ostseeküste droht eine heftige Sturmflut.
Die Zahl der Kältetoten in Europa ist am Wochenende auf mehr als 600 gestiegen.
Die Zahl der Kältetoten in Europa ist weiter gestiegen.
In Japan ist in der Nähe von Nagano eine Brücke unter einer drei Meter hohen Schneedecke zusammengebrochen. Nachdem eine Erdbeben bereits leichte Risse verursacht hatte, kollabierte sie nun gänzlich.
Der eisige Winter fordert immer mehr Todesopfer, blockiert Flughäfen und den Schiffsverkehr. Die Stromnetze in Südeuropa kollabieren. Es soll sogar noch kälter werden.
Der Winter wird immer gefährlicher: Eine Woche nach dem Frosteinbruch machen Schneemassen und Blitzeis Europa zu schaffen. Fast 290 Menschen starben bislang in der Kälte.
Sibirischer Winter in Europa: Teile des Kontinents versinken im Schnee. Hunderte Menschen erfrieren. Die Elbe in Deutschland liegt unter einem dicken Eispanzer.
Was tun, wenn der Scheesturm über die Straßen bläst? Die Fehler sind immer die gleichen. stern.de verrät, wie Sie sicher unterwegs sein können.
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