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Selbstreflexion

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Nachrichten-Ticker
PORTRÄT: Kubicki soll es für die FDP richten

In der kriselnden FDP gehört Wolfgang Kubicki zu den profiliertesten Köpfen.

Nachrichten-Ticker
Rösler: FDP ist einzige Partei der bürgerlichen Mitte

Im Ringen um einen Ausweg aus dem Umfragetief will FDP-Chef Philipp Rösler die Liberalen als einzige Partei der bürgerlichen Mitte etablieren.

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Rösler: FDP ist einzige Partei der bürgerlichen Mitte

Im Ringen um einen Ausweg aus dem Umfragetief will FDP-Chef Philipp Rösler die Liberalen als einzige Partei der bürgerlichen Mitte etablieren.

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Rösler: FDP ist einzige Partei der bürgerlichen Mitte

Mit scharfen Angriffen auch gegen den Koalitionspartner Union hat FDP-Chef Philipp Rösler seine Partei als einzige Kraft der bürgerlichen Mitte zu positionieren versucht.

Nachrichten-Ticker
Kubicki: Landtagswahl nicht Schicksalswahl für Rösler

Der FDP-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, hat sich auf dem Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe zur Parteispitze um FDP-Chef Philipp Rösler bekannt.

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Kubicki: Wahl in Schleswig-Holstein nicht Schicksalswahl für Rösler

Der FDP-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, hat sich auf dem Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe zur Parteispitze um FDP-Chef Philipp Rösler bekannt.

Psychoanalytiker über Guttenberg
Psychoanalytiker über Guttenberg
Inszenierung eines Chaoten

Das Buch von Karl-Theodor zu Guttenberg ist vor allem eins: dreist. "KT" erweist sich als narzisstische Persönlichkeit, frei von Scham- und Schuldgefühl. Eine Psychoanalyse unseres Gastautors

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Alphamännchen und der Omega-Mann

So wie sich Mutter Natur nach dem letztmaligen Verwöhnprogramm namens „Altweibersommer“ mit einem kurzen Innehalten auf die nun kommenden Feucht-Kalt-Exzesse vorbereitet hat, widme ich mich mal im übertragenen Sinne den Dingen, die da feucht und kalt im Hintergrund schlummern. Keine Angst, ich berichte nicht über die Dose Hering, die im Kühlschrank gletscherzungengleich immer weiter und tiefer in den hinteren Bereich desselbigen migriert. Sondern über die symbolischen Fische, die – wie der Volksmund so sagt – die Karpfen im Hechtteich zu sein scheinen. Worauf der Papendieck hinaus will? Ich sach´s ma so. Als erstes – für die Begriffseingeschränkten – sei gesagt, dass ein Karpfen ein Friedfisch ist. Der Hecht hingegen – so die Fachwelt – ein Raubfisch ist. Wie schließt sich da der Gedankenkreis? Na, ganz einfach. Stichwort Spießroutenlauf? Comprende? Aber alles hübsch der Reihe nach. So lauschte ich neulich nämlich einem Gespräch, bei dem es zwischen „Rookies“ in Sachen „Fotogemeinschaften“ darum ging, was daran so schwierig sei, passende Modelle zu finden und/oder warum sich die dortige „Elite“ so abweisend ihnen gegenüber verhält. Jeder, der mal Geschichten und Geschichtchen von alemannischen Grenzkonflikten am Jägerzaun vernommen hat, weiß, dass alles, was in sog. „geschlossenen Gesellschaften“ passiert – egal welcher „Kollöhr“ - vollkommen dem alltäglichen Wahnsinn entspricht. „ Draussen “ verschleiern lediglich Dinge wie räumliche, emotionale und intellektuelle Distanz das Ganze zu einem Randphänomen. In einigen „Foren“ ist eher normales Miteinander die Ausnahme. Nun ist mir als Verhaltensbiologe durchaus bekannt, dass es sog. „geschlossene, nicht anonyme Verbände“ gibt, die durch individuelle Kenntnis der einzelnen Gegenüber und eine Rangordnung geprägt sind. Und genau darin liegt dann auch der Zündstoff. Weniger die Kenntnis als vielmehr die Rangordnung. Wie bei „Animal Farm“ sind eben doch nicht alle Tiere gleich, sondern einige eben gleicher. Offiziell wurde die Apartheit und das Kastensystem abgeschafft. Und? Schon mal dort gewesen???? Das relativ idealistische bis hin zum utopischen Ziel, dass alle sich auf gleicher „Stufe“ austauschen, ist von Geburt an zum Scheitern verdammt. Das Prinzip Rangordnung schlummert eben nicht nur rudimentär in unserem Nukleinsäure-Wirrwarr. Kaum auf einander losgelassen, versucht der Primat mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln schnellstmöglich so etwas wie ein Hierarchie herzustellen. Selbstreflexion oder nötiges Abstraktionsvermögen sucht man da dann schon mal vergebens. Meldet sich also unser „Rookie“ nach besten Wissen und Gewissen an, geht’s schon los. Automatisch wird er in die Omega-Position katapultiert. Ungeachtet dessen, dass jemand seit zig Jahren im künstlerischen/fotografischen Bereich tätig sein KÖNNTE, wird davon ausgegangen, dass er ´ne fotografische Null ist. Hinterfragen ist eh eine aussterbende Variante der Kommunikation, deswegen werden die sog. Erstlingswerke mit wohlwollendem Herablassen beschmunzelt bis hin zu echten Ansagen wie „Pass mal auf, ich sag dir mal wie das hier läuft!“ bestückt. Hält sich besagter Neuling aus dem ganzen Summs raus, weil er das Forum lediglich als Plattform zum erleichterten Akquirieren von „Modellen“ nutzen möchte, brandmarkt er sich als arroganter Snob, der meint, eh schon alles zu wissen. Und es lebe die Eigendynamik. Die Schwarm-Kommunikation erkennt nicht nur den neuen Karpfen, nein, sie verbreitet auch gleich flux das Ergebnis der selbsternannten Profiler auf der Läster-Hotline an alle, die es vermeintlich wissen wollen. Oder eben auch nicht. Nun sei auch nicht behauptet, dass „ alle “ so sind, aber irgendwie fremdgesteuert über Cyber-Pheromone koagulieren diese Leute zu einem Pseudoorganismus, der dann irgendwann als einer agiert. Nur eben naturbedingt schizophren und mit multipler Persönlichkeitsstörung und mit einer gehörigen Portion narzisstischer Vollmacke. Und letzteres bedienen leider doch recht viele aus der „Mädchen-vor-der-Kamera-Fraktion“. Warum man immer gerade diese bioindikatorgleich unter dem Laubhaufen findet? Exhibitionistisch und geltungssüchtig wie einige dort sind, schreien die natürlich am lautesten. Und wo schaut man als gut konditionierter Primat dann hin. Natürlich dahin, wo der Krach herkommt. Kurze Schriftwechsel zeigen dann leider auch allzu oft, dass man der Sache auf den Leim gegangen ist. Macht man artig seinen Knicks und geht, wird auch gerne mal nach getreten, denn immerhin sagt niemand einer XYZ, dass man doch keine Lust hat, mit ihr zu shooten. Natürlich profitiert man von den nach bildnerischer Aufmerksamkeit lechzenden „Püppies“, aber auch das ist dann wieder typisch weiblicher Primat. Diese pflegen Schulterschlüsse und Harmonisierungen mit vermeintlich weiter oben in der Rangordnung angesiedelten Männchen. Ungeachtet der Tatsache, dass sie eigentlich nicht genau wissen, ob diese Position rechtmässig und auf welcher Grundlage basierend erlangt wurde, an welcher Stelle genau sich das Männchen befindet und - viel entscheidender in dem Falle - ob es überhaupt eine Rangordnung gibt! Bisschen mit den Heck vor der Nase wackeln und die Hörigkeit hält Einzug. Und was macht natürlich ein genetisch vorprogrammierter geschlechtsreifer Schmalnasenaffe? Richtig! Er verteidigt das „Weibchen“. SEIN Weibchen, wie er leichtfertig schon mal annimmt. Unwissend, dass er auch nur Sprungbrett ist, über welches das Weibchen die nächsthöhere Stufen erreichen kann. Und wird. Allerdings ist´s dabei auch wie immer. Im „Blutrausch“ der Aussicht auf ein ihm zugetanes Weibchen werden alle Register gezogen, die so ein noch nicht in sich ruhender Fast-Silberrücken auf dem Zettel hat. Den anderen als „Schlappschwanz“ oder „Schwuchtel“ zu bezeichnen ist ja quasi eine Standraderöffnung. Einfallsreicher sind da Dinge wie gemeinsames Internetseiten-Anschauen mit integriertem subtilen Miesmachen der dortigen Seitenstruktur mit dezenten Seitenhieben, dass man ja gehört hätte, der Typ hat die Seite selbst programmiert. DOPPEL-ZWINKER!!!! Wähnt sich nun so ein Weibchen in der Position - und durch ihre bezirzte Männchengefolgschaft gestützt – einem Neuankömmling zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat, passieren auch häufig immer die gleichen Sachen. Zum einen wird der Neuling rüde abgewatscht. Zum anderen glimmt in einem hormongesteuerten Zwischenhirnsegment die dumpfe Hoffnung, dass besagter Neuling vielleicht das Potential hat, die willfährige Truppe ihrer Wasserträger und Lobhudler nicht nur einfach überholt, sondern auch das Versprechen mit sich bringt, mit einem großen Sprung viele kleine Einzelschritte auf der Treppe „nach oben“ zu überspringen. Reaktion also.....nicht nur mit dem Heck wedeln, sondern auch klar machen, dass der wedelnde Bereich auch für genau das zu haben sei, wofür er ursprünglich konzipiert ist. Und das Prinzip der kalkulierten und dosiert eingesetzten Portion an „Zuneigung“ ist tatsächlich ein gängiges. Bass erstaunt klickt dann unser Neuling auf eintreffende Nachrichten, deren Inhalt er nur schwer interpretieren kann. Wenn es denn etwas gibt, was man überhaupt noch interpretieren muss und es eh nicht schon eindeutig genug formuliert wurde. Das bietet ja immer genug Stoff für eine zotige Runde voller Anekdoten. Aber ein Modell zum Fotografieren hat er so immer noch nicht gefunden. Da es häufig eben um reine Eitelkeiten und vermeintliche Vorteile in solchen virtuellen Kleingartenvereinen geht und weniger um das Werden und Entstehende einer wirklichen künstlerischen Ideenwelt tritt der Neuling, der hehres Interesse an reiner Fotografie hat, erstmal ordentlich auf der Stelle. Klassischer Katzenschwanz-Beiss-Zyklus. Haste keine anderen Bilder, krichste kein Modell. Haste kein Modell, ist nix mit Bildern. Aber gib dir nen komischen osteuropäischen Namen, behaupte du fotografierst ausschließlich analog, dein Vater war Professor für Bildende Künste in Ulan Bator und du planst ne Ausstellung, dann kommen sie von alleine. Aber lehn die ersten pauschal ab. Denn du nimmst ja nicht jede dafür. Nimm die dicke Nette aus der Runde der dünnen Zicken.Und immer dran denken, schnell giltst du als krankhaft eifersüchtiger Neidhammel, der seine Nächte nicht mit Schlafen, sondern mit Geifern über all die viel besseren Knipser vergeudest. Und ansonsten.......Akku laden oder Film einlegen und Bilder machen. War schon immer die bessere Alternative. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S. : Die eingefügten Bilder haben nichts mit dem Geschriebenen zu tun. Sie sollen nur Aufmerksamkeit erzeugen ;-) P.P.S. : Und Mädels. Macht doch lieber mit den Neulingen etwas. Die haben noch die Ideen. Nicht die abgerittenen Photoshop-Jockeys, bei denen schon jede war.

Gottschalk talked bei
Gottschalk talked bei "Maybrit Illner"
Lieber Fasching im Puff als im Altersheim

Maybrit Illner hatte sich einiges vorgenommen: Um nichts weniger als die Zukunft der Fernsehunterhaltung sollte es gehen. Dass der Runde um Thomas Gottschalk kaum mehr als blumige Appelle einfiel, lag auch an der Gastgeberin. Die blockte ab, sobald es ihrem Sender an die Wäsche ging.

Münchner Medientage
Münchner Medientage
Zwangskuscheln mit Google

In München diskutieren Medienschaffende über die Zukunft des Journalismus. Doch im Übergang zum Digitalen haben die Verlage mit Unternehmen wie Google ganz neue Gesprächspartner - die sie hassen, aber zugleich lieben müssen.

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