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Ein Unbekannter hat am Montag im Aachener Dom eine übelriechende Flüssigkeit in einen Opferstock gekippt und damit einen Feuerwehreinsatz in dem zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Kirchenbau ausgelöst.
Der Aachener Dom ist eines der am besten erhaltenen Bauwerke aus der Zeit Karls des Großen. Wann die Kirche genau errichtet wurde, konnten Forscher jetzt bestimmen. Die Datierung klärt auch die Frage, ob Karl selbst oder schon sein Vater Pippin den Beginn der Arbeiten befahl.
Der Michel steht in Hamburg, das Brandenburger Tor in Berlin. Doch Deutschland hat noch mehr Wahrzeichen. Erkennen Sie diese?
Drei deutsche Städte können sich über die Aufnahme als Weltkulturerbe freuen. Das Elbtal Dresden, das Rathaus und der Roland von Bremen sowie der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau haben diese Anerkennung erhalten.
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Der Aachener Dom (auch Aachener Münster oder Kaiserdom) ist die Bischofskirche des Bistums Aachen, Patronin ist die Hl. Maria. Der heutige Dom besteht aus mehreren Teilbauten: Dem karolingischen Oktogon in der Mitte, der gotischen Chorhalle im Osten, dem Westwerk und einigen Seitenkapellen. Den karolingischen Zentralbau ließ Karl der Große gegen Ende des achten Jahrhundert errichten.