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Blutbad im US-Bundesstaat New Mexico. Dort wird ein 15-Jähriger verdächtigt, fünf Menschen mit einem Sturmgewehr erschossen zu haben. Der Jugendliche ist in Gewahrsam, sein Motiv ist völlig unklar.
Ein Teenager in den USA ist in einem Mordfall mit fünf Todesopfern festgenommen worden.
Der Kampf gegen soziale Ungleichheit kann nach UN-Angaben an einem dafür eher ungewöhnlichen Ort beginnen: der Toilette.
Tim Harris ist mit Trisomie 21 zur Welt gekommen - das hält ihn aber nicht davon ab, seinen lang gehegten Traum zu leben: In einer amerikanischen Kleinstadt hat er sein eigenes Restaurant eröffnet.
Nach der Trennung von Vanessa Paradis lässt es sich Johnny Depp gut gehen: Privatpartys mit Marilyn Manson, geheime Nachtflüge nach Los Angeles und süße Kaffeekränzchen mit seinen beiden Kindern.
Auf das "bisschen Cherokee" in sich war Johnny Depp seit jeher stolz. Während des Drehs zu "The Lone Ranger" wurde er nun vom Stamm der Komantschen zum Ehrenindianer ernannt. Und Depp revanchiert sich auf seine Art.
Weil ihr ein Ticket für Carlsbad im US-Bundesstaat New Mexico statt für Carlsbad in Kalifornien verkauft wurde, ist die serbische Tennisspielerin Bojana Jovanovski fast zu spät zu den San Diego Open gekommen.
Irgendwie sind derzeit alle im Blutrausch und Vampire besonders en vogue. Kaum ein Film, Roman oder Comic, in dem nicht einer dieser sympathischen Beisser auftaucht - jedenfalls gefühlt. Aber wenn das Resultat so gelungen wie "American Vampire" ist, nervt das überhaupt nicht. Ein wenig erinnert mich Skinner Sweet an den Vampir Lestat von Anne Rice. Nicht der Tom-Cruise-Lestat aus der Verfilmung, sondern der aus der Romanvorlage. Auch er war ein Rebell, der sich an keine Regel halten konnte. Er mischte die Welt der Menschen und der Vampire auf, ihm war Ärger immer egal. Und aus Einsamkeit schuf sich Lestat einen Vampir-Freund. Okay, hier hören die Parallelen dann auch schon auf, denn Sweet ist nicht einsam. Als Mensch war er ein Verbrecher, als Vampir ist er noch schlimmer. Allerdings ist er bei allem was er tut ein cooler Hund. So rettet er ein Mädel vor dem sicheren Tod, indem er ihr ein wenig von seinem Blut gibt. Mit ihren dadurch gewonnen neuen Kräften kann sie sich an allen Vampiren rächen, die für ihre Situation verantwortlich sind. Wovon Sweet auch provitiert - den so wird er ein paar Gegner los, ohne sich die Hände, oder besser: Zähne schmutzig zu machen. "American Vampire" ist ein herrlicher Comic von Scott Snyder und Rafael Albuquerque - und unter Mitwirkung von Altmeister Stephen King. Es ist eine Freude, wie im ersten Teil der sicher erfolgreichen Serie ein längst vergangenes Amerika Schauplatz einer Vampir-Saga wurde. So erlebt man einen Streifzug durch die Gründerzeit der USA, darf beim Bau der Eisenbahn zuschauen, eine Stippvisite ins frühe Hollywood unternehmen und auch der wilde Westen kommt nicht zu kurz. Es muss den drei Schöpfern ein großes Vergnügen bereitet haben, aus vielen Grusel- und Film-Klieschees etwas ganz neues und frisches zu erschaffen. Mit Skinner Sweet wurde uns ein neuer Typ Vampir erschaffen, der uns noch hoffentlich lange gruselige Freude bereitet - und geradezu nach einer Verfilmung schreit. Leseprobe: " American Vampire "
Drei Jahre hat Ursula Kleinhenz mit dem Krebs gekämpft. Zu Beginn gegen das Sterben, am Ende für das "richtige" Sterben. Aber wie geht das in einer Gesellschaft, die nicht über das Sterben spricht?
800.000 Dollar und die venezolanische Staatsbürgerschaft: Das war der Preis, den ein Physiker im Ruhestand und seine Frau für ihre Hilfe beim Bau einer Atombombe forderten. Dumm nur, dass der angebliche Kunde ein FBI-Ermittler war. Nun steht das Paar vor Gericht.
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Albuquerque [ˈælbəkɝːkɪ] ist mit 521.999 Einwohnern (2008) die größte Stadt im US-Bundesstaat New Mexico. In der Metropolregion, die mit Rio Rancho eine der am schnellsten wachsenden Städte der USA umfasst, leben 845.913 Menschen.