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Auf das "bisschen Cherokee" in sich war Johnny Depp seit jeher stolz. Während des Drehs zu "The Lone Ranger" wurde er nun vom Stamm der Komantschen zum Ehrenindianer ernannt. Und Depp revanchiert sich auf seine Art.
Weil ihr ein Ticket für Carlsbad im US-Bundesstaat New Mexico statt für Carlsbad in Kalifornien verkauft wurde, ist die serbische Tennisspielerin Bojana Jovanovski fast zu spät zu den San Diego Open gekommen.
Irgendwie sind derzeit alle im Blutrausch und Vampire besonders en vogue. Kaum ein Film, Roman oder Comic, in dem nicht einer dieser sympathischen Beisser auftaucht - jedenfalls gefühlt. Aber wenn das Resultat so gelungen wie "American Vampire" ist, nervt das überhaupt nicht. Ein wenig erinnert mich Skinner Sweet an den Vampir Lestat von Anne Rice. Nicht der Tom-Cruise-Lestat aus der Verfilmung, sondern der aus der Romanvorlage. Auch er war ein Rebell, der sich an keine Regel halten konnte. Er mischte die Welt der Menschen und der Vampire auf, ihm war Ärger immer egal. Und aus Einsamkeit schuf sich Lestat einen Vampir-Freund. Okay, hier hören die Parallelen dann auch schon auf, denn Sweet ist nicht einsam. Als Mensch war er ein Verbrecher, als Vampir ist er noch schlimmer. Allerdings ist er bei allem was er tut ein cooler Hund. So rettet er ein Mädel vor dem sicheren Tod, indem er ihr ein wenig von seinem Blut gibt. Mit ihren dadurch gewonnen neuen Kräften kann sie sich an allen Vampiren rächen, die für ihre Situation verantwortlich sind. Wovon Sweet auch provitiert - den so wird er ein paar Gegner los, ohne sich die Hände, oder besser: Zähne schmutzig zu machen. "American Vampire" ist ein herrlicher Comic von Scott Snyder und Rafael Albuquerque - und unter Mitwirkung von Altmeister Stephen King. Es ist eine Freude, wie im ersten Teil der sicher erfolgreichen Serie ein längst vergangenes Amerika Schauplatz einer Vampir-Saga wurde. So erlebt man einen Streifzug durch die Gründerzeit der USA, darf beim Bau der Eisenbahn zuschauen, eine Stippvisite ins frühe Hollywood unternehmen und auch der wilde Westen kommt nicht zu kurz. Es muss den drei Schöpfern ein großes Vergnügen bereitet haben, aus vielen Grusel- und Film-Klieschees etwas ganz neues und frisches zu erschaffen. Mit Skinner Sweet wurde uns ein neuer Typ Vampir erschaffen, der uns noch hoffentlich lange gruselige Freude bereitet - und geradezu nach einer Verfilmung schreit. Leseprobe: " American Vampire "
Drei Jahre hat Ursula Kleinhenz mit dem Krebs gekämpft. Zu Beginn gegen das Sterben, am Ende für das "richtige" Sterben. Aber wie geht das in einer Gesellschaft, die nicht über das Sterben spricht?
800.000 Dollar und die venezolanische Staatsbürgerschaft: Das war der Preis, den ein Physiker im Ruhestand und seine Frau für ihre Hilfe beim Bau einer Atombombe forderten. Dumm nur, dass der angebliche Kunde ein FBI-Ermittler war. Nun steht das Paar vor Gericht.
Amoklauf in New Mexico: Ein Mann stürmte ein Unternehmen und erschoss fünf Menschen und anschließend sich selbst. Offenbar war ein Beziehungsdrama der Auslöser.
Dutzende Tote und mehr als 100 Verletzte - das ist die erste Bilanz der Unwetterkatastrophe auf Madeira. Die Blumeninsel, die "Perle des Atlantiks", versinkt in Schlamm und Geröll.
Ein fauliger Geruch ließ eine Familie aus dem US-Bundesstaat New Mexico Böses ahnen. Ein Bestatter hatte die Habseligkeiten der verstorbenen Großmutter zurückgeschickt. Der Blick in den zugesandten Sack bestätigte die Ahnung: Es fand sich ein Beutel mit der Aufschrift "Gehirn".
Zum einjährigen Bestehen dieses Blogs ein schlaglichtartiger Rückblick auf 10 Jahre USA. Es gab viele Ereignisse - zumeist schöne. 1. Der schwere Anfang Ich erinnere mich noch genau an meine Ankunft in Houston. Der 11-stunden Flug steckte in den Knochen und als ich das erste Mal die Texanische Sonne spürte, bekam ich die Wucht von 40 Grad heiss-feuchter Luft als Breitseite ab. Auf dem Weg zum Auto was ich schnell im eigenen Saft. Am nächsten Morgen ging um 8 Uhr die Vorbereitungswoche los. Wir sassen als Gruppe fast 10 Stunden täglich im Seminar und mussten uns Details anhören, die sich echt keiner merken konnte, und die auch später im Schulaltag von keinem grossen Nutzen waren. Alles Lebenswichtige wie Unterkunft, Auto, Konto, texanischen Führerschein und Social Security Nummer musste warten. So nach und nach Fuss zu fassen war nur durch die grandiose Hilfe von Freunden und Bekannten hier in Houston möglich. Dafür bin ich heute noch dankbar. 2. Meine erste Stunde Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen. Meine erste Stunde 8. Klasse Informatik. Ich bekam am ersten Tag 3 verschiedene Formulare für die Anwesenheit in die Hand gedrückt, die mit 3 verschiedenen Schreibutensilien jeweils noch differenziert auszufüllen waren. Warum hatte mir vorher niemand erklärt, was ein 'number 2 pencil' ist? Irgendwie habe ich es neben dem Unterrichten von 30 Schülern geschafft. Auch der Umstieg von alten 286 auf damals neuen 486 und Pentium 1 Rechner mit exzellenter Software und Netzwerk musste sehr schnell vonstatten gehen. Noten, Zeugnisse, Anwesenheit, alles wurde schon damals online getätigt. 3. Hochzeit Es gab bis 2002 zwei Sachen, die nicht zusammenpassten. Die eine war ICH und die andere HEIRATEN. Nun war ein Urlaub in Hawaii geplant und die Idee kam auf, das mit unserer Hochzeit zu verbinden. Dazu muss gesagt werden, dass wir schon 10 Jahre 'wilde Ehe' hinter uns hatten. Die Aussicht stressfrei an einem netten einsamen Strand in Hawaii 'Ja' zu sagen, rückte meine Heiratsphobie in ein anderes Licht. 4. Reisen Seit unserer Ankunft hatten wir jeden freien Tag zum Reisen genutzt. Wir waren Reiten auf einer Ranch in Bandera, erkundeten den Nationalpark Big Bend in West-Texas und besuchten Dallas, Austin und San Antonio. An langen Wochenenden ging es in den 'TexMex'-Süden nach South Padre Island und Matamoros. Später ging es 'East' nach New Orleans, Pensacola Beach und die Florida Keys. Den nächsten Spring Break nutzten wir, um die herrliche Gegend um die '4 corners' unsicher zu machen. Santa Fe, Albuquerque, Taos, Las Vegas, Valley of Fire und White Sands Nationalpark sind immer einen Besuch wert. 2004 fuhren wir 4000 Meilen durch Texas, New Mexico, Arizona, Utah, Colorado und Nevada um Nationalparks wie Bryce Canyon, Arches, Monument Valley und via Houseboat den Lake Powell zu erkunden. Und schliesslich letzten Sommer die grosse Tour, die im Blogbeitrag 'Go West' vom August beschrieben wurde. 5. Till Alles, was ich zu den medizinischen Standarts sagen kann, die ich bei Till's Geburt kennengelernt hatte, ist ausgezeichnet. Birgit's 'Gyn' ist aus Leipzig und sächselt nach 40 Jahren USA immer noch, wenn er deutsch redet. Das Durchschneiden der Nabenschnur war ein besonderes Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Dass es im Gesundheitswesen auch Schattenseiten gibt, ist im letzten Blog-Beitrag nachzulesen. 6. Auto geklaut Eine Begebenheit, die eigentlich eine eigene Story wert ist. Es war ein Morgen wie jeder andere. Birgit musste eher als ich los und kam zurueck und sagte "Das Auto ist weg!". Das Auto war ein 1985 Pontiac Parisienne. Quatsch, sagte ich. Wer klaut denn so ein altes Auto? Der Pontiac war weg. Nach Anzeige, Polizei und viel Papierkram machten wir uns daran, die Autohäuser abzuklappern um einen günstigen 'Gebrauchten' zu finden. Plötzlich bog unser Pontiac vor uns aus einer Seitenstrasse ein. Ich rief 911 an, wir hatten ein kleine Verfolgungsjagd und wähnten uns schon sicher unser Auto wiederzubekommen. Was dann folgte, würde einen Roman füllen, aber um es kurz zu machen, die Polizei glaubte dem Autodieb und nicht uns, da er gefälschte Papiere vorlegen konnte. Er fuhr nach 2 Stunden hin und her mit unserem Auto davon, obwohl eine Pistole, 15 Nummernschilder und diverses Wekzeug im Kofferraum war und ich für alle Identifizierungsmerkmale, die ich eingebaut hatte, den Kassenbong grade mal nicht vorlegen konnte. Der Dieb meldete unser Auto am naechten Tag als "gestohlen", da er doch eher nicht, wie gefordert, zur Polizei gehen konnte und das Auto nach einer sekundären sog. VIN Nummer durchsuchen lassen konnte. So blieb die Tat ungesühnt und wir waren um eine Erfahrung reicher. 7. Hauskauf Wir haben unser Haus 2006 gekauft. Hauskauf hierzulande ist aus meiner Erfahrung recht abenteuerlich. Man kontaktiert eine Maklerin, die je nach Bedürfnissen und Wuenschen Haeuser zeigt und einen dann bis zum Closing (dem entgueltigen Kauf) begleitet. Ich hatte schnell den Nerv verloren, aber Birgit lies sich weitere 22 Häuser zeigen. Schöner Nebeneffekt, die Maklerin von damals und ihre Familie zählen jetzt zu unseren besten Freunden. 8. Hurricanes 2 Namen werden wohl für immer im Langzeitgedächnis verhaftet sein: "Rita" (2005) und "Ike" (2008). Es ist komisch, wenn man das Wichtigste zusammenpackt, vor einer Naturgewalt flieht und nicht weiss, ob das Haus noch steht, wenn man wiederkommt. Rita trieb uns bis Amarillo, wo wir im Palo Duro Statepark unterkamen. Alles, was wir von "Ike" in Dallas spürten, war etwas Nieselregen. Als wir nach drei Tagen nach Houston zurück kamen, mussten wir lernen, zehn weitere Tage ohne den regulären Strom und ohne Benzin auszukommen. Ausserdem waren wir gezwungen von Konserven zu leben, da nicht nur die Tankstellen, sondern auch alle Supermärkte geschlossen hatten. Zum Glück hatte ich nach "Rita" einen Generator gekauft, so dass wir wenigstens abends etwas Licht hatten. 9. Produkte USA Es hat sich einiges in den Ladenregalen getan. Vor 10 Jahren war nicht daran zu denken Nutella oder Ritter Sport bei Walmart oder Kroger zu finden, was heute kein Problem mehr ist. Damals ging der Einkauf solcher Produkte nur übers Internet www.germandeli.com ). In verschiedenen Märkten (Deli) findet man auch Hagebuttenmarmelade, Knödel und Spätzle. 10. Produkte/Chains Deutschland Vor 10 Jahren waren Franchise -Ketten wie Subway, KFC, Dunkin' Donuts oder Runners Point noch Fremdworte in Deutschland. Man kannte McD und BK. Heute unterscheidet sich das globalisierte Marktgeschehen kaum noch. Die grossen 'Chains' operieren weltweit. Verwundert war ich über das Scheitern von Walmart in Deutschland.
Zwei Wochen vor seiner Regierungsübernahme muss der designierte US-Präsident Barack Obama einen wichtigen Posten im Kabinett neu besetzen: Der designierte US-Handelsminister Bill Richardson zog sich wegen eines Korruptionsverdachts zurück. Obama nahm die Entscheidung "mit tiefem Bedauern" hin.
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Albuquerque [ˈælbəkɝːkɪ] ist mit 521.999 Einwohnern (2008) die größte Stadt im US-Bundesstaat New Mexico. In der Metropolregion, die mit Rio Rancho eine der am schnellsten wachsenden Städte der USA umfasst, leben 845.913 Menschen.