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Das Urteil ist gefallen: Der Amokläufer von Ansbach muss neun Jahre in Jugendhaft. Er hatte mit Beil, Molotow-Cocktails und Messern 17 Schüler und Lehrer zum Teil schwer verletzt.
Gut sieben Monate nach dem blutigen Amoklauf von Ansbach hat der angeklagte Abiturient gleich zu Prozessbeginn die Tat gestanden. 13 Schüler und zwei Lehrer hatte er teilweise schwer verletzt. Mitleid empfindet der 19-jährige Täter aber immer noch nicht.
Die Ausstellung ?Tür an Tür? im Martin-Gropius-Bau ist ein Politikum. Sie will die Nachbarländer näher zusammen rücken lassen. 1000 Jahre Kunst und Geschichte der beiden Länder zeichnet sie nach ? und findet viel Gemeinsames vom ...
Ein 25 Jahre alter Mann soll im fränkischen Ansbach eine zwölf Jahre alte Schülerin zwei Stunden lang missbraucht haben. Jetzt wurde Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erlassen.
Nach der Vergewaltigung einer Zwölfjährigen im mittelfränkischen Ansbach hat die Polizei am Samstag einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen jungen Mann, teilte ein Polizeisprecher mit.
Der Amokläufer von Ansbach ist gut drei Wochen nach der Bluttat in eine Untersuchungshaftanstalt verlegt worden. Justizmitarbeiter haben den 18 Jahre alten Georg. R. von einer Ansbacher Klinik in die Krankenabteilung eines Gefängnisses in Würzburg gebracht.
Nach dem Amoklauf von Ansbach vernimmt die Polizei weitere Schüler und Lehrer als Zeugen, während der Täter noch im künstlichen Koma liegt. Experten fordern, Selbstmord bei der Diskussion die Motive jugendlicher Amokläufer mehr zu berücksichtigen.
Der Amokläufer von Ansbach galt in der Nachbarschaft als "normaler Junge". Parallelen zu Tim K. drängen sich auf. Das Opferbündnis von Winnenden ist alarmiert und kritisiert die Politik.
Wo immer Amokläufer andere Menschen in den Tod reißen - die Motive bleiben auch nach intensiven Ermittlungen meist vage. Das scheint im Fall des Ansbacher Täters Georg R. anders zu sein.
Vier Tage nach dem Amoklauf an einer Ansbacher Schule scheint das Motiv des Täters klar: Die Ermittler fanden auf dem Computer des 18-jährigen Georg R. ein 80-seitiges Dokument voller Hass.
Als der Alarm schrillte, glaubten viele Schüler des Carolinums in Ansbach an ein Feuer. Was sie nicht ahnten: Ein bewaffneter Mitschüler hatte das Gymnasium überfallen.
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Ansbach, bis ins 18. Jahrhundert als Onolzbach bezeichnet, ist eine kreisfreie Stadt, Sitz des Regierungsbezirks Mittelfranken sowie des Landratsamtes Ansbach.