Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Im Atomkraftwerk Brunsbüttel hat es ein Leck im Kühlsystem des Antriebs einer Kühlpumpe gegeben.
Angesichts der dramatischen Störfälle im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die schleswig-holsteinische FDP ihre Forderung nach einer Abschaltung der zwei älteren deutschen Meiler in Krümmel und Brunsbüttel bekräftigt.
Die Stromkonzerne RWE und Vattenfall sind vor Gericht gescheitert, ihre Atomkraftwerke in Biblis und Brunsbüttel gehen wie geplant vom Netz. Das Bundesverwaltungsgericht schob dem Plan, die Laufzeiten eines stillgelegten AKWs auf die beiden "Oldies" zu übertragen, einen Riegel vor.
Spektakuläre Kehrtwende in der Energiepolitik: Die Katastrophe von Japan bewegt Berlin zum Stopp der AKW-Laufzeitverlängerung. Mehrere alte Meiler müssen nun vom Netz, darunter Neckarwestheim 1 in Baden-Württemberg.
Zwölf Jahre werden Atomkraftwerke im Schnitt länger laufen als bisher geplant. Vermutlich aber bleiben sie länger am Netz. Denn die Laufzeit ergibt sich aus der noch zu produzierenden Strommenge - und die lässt sich manipulieren.
Anti-Atomkraft-Bewegung früher und heute: Wie hat sich die Protestkultur verändert? Spurensuche am Beispiel der Menschenkette zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel. 120 Kilometer sollen mit einigen tausend Menschen bestückt werden. Im Netz engagieren sich mehr als genug, aber werden die am Samstag auch auf die Straße gehen? Wie steht es um Ihre Bereitschaft auch offline aktiv zu werden?
Die Energiekonzerne in Deutschland können frohlocken: Selbst die SPD hat eingesehen, dass in dieser Legislaturperiode entgegen der Planung kein Kernkraftwerk abgeschaltet wird. Die Union bringt sich für den Ausstieg vom Ausstieg in Stellung.
Die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel bleiben weiterhin abgeschaltet. Bei Wartungsarbeiten wurden neue Defekte gefunden. Undichte Membrane, Risse in Absaugeleitungen nennt Kraftwerksbetreiber Vattenfall allerdings "normal".
Nach der Pannenserie der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel soll nun eine von Betreiber Vattenfall eingesetzte Expertenkommission Licht ins Dunkel bringen. Damit will der Stromkonzern auch das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen - und ihre Abwanderung stoppen.
Im Streit um Sicherheitsmängel im vermeintlichen "Schottreaktor" Brunsbüttel haben Vertreter der Deutschen Umwelthilfe die zuständige schleswig-holsteinsche Landesministerin Gitta Trauernicht attackiert. Mit der Sicherheit des Atomkraftwerks seien taktische Spielchen getrieben worden, lautete der Vorwurf.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?AKW AKW Brunsbüttel Atomausstieg Atomkraft Atomkraftwerk Atomkraftwerk Brunsbüttel Atomkraftwerk Krümmel Atomkraftwerke Betreiber Vattenfall Kernkraftwerk Brunsbüttel Kraftwerk Krümmel Meiler Ministerium Vattenfall Europe
Angela Merkel Bärbel Höhn Bruno Thomauske Christian Lindner Claudia Roth Erwin Huber Gitta Trauernicht Guido Westerwelle Hans-Jürgen Cramer Jürgen Trittin Klaus Rauscher Michael Glos Norbert Röttgen Rainer Brüderle Reinhard Bütikofer Reinhardt Hassa Renate Künast Sigmar Gabriel Volker Kauder Wulf Bernotat
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Brunsbüttel [ˈbrʊns. bʏt. təl] ist eine Industrie- und Hafenstadt im Süden des Kreises Dithmarschen an der Westküste Schleswig-Holsteins. Schleusenanlagen verbinden hier das südwestliche Ende des Nord-Ostsee-Kanals mit der Elbmündung in die Nordsee.