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Ein Depot mit fast 70 Bussen in Bottrop ist am ersten Weihnachtsfeiertag vollständig ausgebrannt.
Aus Sorge um das akustische Wohlbefinden ihrer Fahrgäste hat die Nahverkehrsgesellschaft der mazedonischen Hauptstadt Skopje ihren Busfahrern untersagt, sogenannte Turbofolkmusik aufzulegen.
Die Zahl der Nutzer von Bus und Bahn ist im vergangenen Jahr nur minimal gewachsen.
Die Geschlechtertrennung in Bussen für ultra-orthodoxe Juden in Israel ist illegal.
Hartz-IV-Empfänger sollen für mehr Sicherheit in Zügen und Nahverkehr sorgen, hat Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee gefordert und damit für Diskussionen gesorgt. Leipzig will den Vorschlag als erstes umsetzen.
Ein Jahr nach einer gewaltsam niedergeschlagenen Oppositionsdemonstration in Teheran haben sich im Zentrum der iranischen Hauptstadt zahlreiche Sicherheitskräfte in Stellung gebracht.
Bei einer Kollision mit einem Regionalexpress sind im niedersächsischen Goldenstedt in der Nacht ein Taxifahrer und sein Fahrgast getötet worden. Der 48 Jahre alte Taxifahrer hat den herannahenden Zug an einem unbeschrankten Bahnübergang übersehen.
Nach neuen Überfällen in Berliner U-Bahnen ist die Diskussion über die Sicherheit in Bussen und Bahnen wieder voll entbrannt. Leben die Bürger dort gefährlich? Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Treppen steigen statt Aufzug fahren: Das ist in Erkältungszeiten gleich in doppelter Hinsicht gesund. Denn erstens tut ein bisschen Bewegung gut, und zweitens bekommen Mitarbeiter so keine Niesattacken von kranken Kollegen im Fahrstuhl ab.
In den Bussen von Madrid kann ab sofort gratis im Internet gesurft werden.
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Der Bussen ist ein 767 Meter hoher Berg bei Uttenweiler in Oberschwaben. Er ist einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte Oberschwabens und ein hervorragender Aussichtsberg mit Blick bis zu den Alpen. Manchmal wird er als „Der Heilige Berg Oberschwabens“ bezeichnet. Es finden sich Hinweise auf eine keltische und später germanische Kultstätte. Im Jahr 805 ist eine Wallfahrtskirche auf dem Berg erstmals urkundlich erwähnt.