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Die Umfragen prophezeiten es schon lange - trotzdem ist es eine Sensation: Cristina Fernández de Kirchner ist die erste gewählte Präsidentin Argentiniens. Die bisherige First Lady wird am 10. Dezember ihren Mann, Néstor Kirchner, im Amt ablösen.
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner stellt sich im Oktober der Wiederwahl.
In Argentinien haben sich am Donnerstag tausende Trauernde vor dem Regierungssitz in Buenos Aires versammelt, um Abschied vom dem verstorbenen Ex-Präsidenten Néstor Kirchner zu nehmen.
Lebensmittel sind knapp, die Preise explodieren. Das Agrarland Argentinien ist in der Krise. Nur die Exporteure verdienen wie nie. Die Argentinier wenden sich von ihrer Präsidentin Cristina Fernández ab. In ihrer Not besinnt sich die modebewusste Staatschefin auf die Gepflogenheiten der Demokratie.
So wie in Buenos Aires hatte man sich das in Peking vorgestellt: Ein Fackellauf mit lächelnden Sportlern, sowie einer Auftakt- und Abschlussfeier, ohne Zwischenfälle. Was aber nicht bedeutet, dass die Argentinier mit Chinas Tibet-Politik einverstanden sind.
Wenn die Argentinier am Sonntag wählen, bleibt voraussichtlich alles in der Familie: Die besten Karten, die Wahlen zu gewinnen, hat die First Lady des Landes, Cristina Fernández de Kirchner.
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Die Casa Rosada (span. für Rosa Haus) ist der argentinische Präsidentenpalast. Sie wurde auf den Resten der alten Stadtbefestigung erbaut und häufig verändert. Sie befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires an der Ostseite der Plaza de Mayo. Die Casa Rosada ist der offizieller Sitz des jeweils amtierenden Präsidenten, wenngleich als solches nur mehr zu formellen Anlässen verwendet. Ein weitererer offizieller Sitz ist in Olivos nördlich der Hauptstadt, welcher aber vornehmlich der Erhohlung ...