Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Kaum jemand zweifelt daran, dass die Opfer des Bahnunglücks im spanischen Castelldefels fahrlässig handelten. Aber auch Bahngesellschaft und Behörden müssen sich nun Kritik gefallen lassen: Hätte die Tragödie vermieden werden können?
Es sollte eine Abkürzung zur Strandparty sein, doch für 13 Jugendliche war es der Weg in den Tod: Nach dem schweren Zugunglück in Castelldefels haben die Behörden bestätigt, das die Opfer direkt über die Gleise gelaufen waren. Augenzeugen schildern den Unfall als Inferno.
Schweres Zugunglück in Castelldefels: Ein Nahverkehrszug aus Barcelona hat in dem Küstenort eine Gruppe Jugendlicher erfasst und zwölf von ihnen in den Tod gerissen. Augenzeugen berichteten, die Opfer hätten direkt die Gleise überquert, statt einen Tunnel zu benutzen.
Eine um zwei Grad höhere Wassertemperatur als im vergangenen Jahr und Abwässer in Küstennähe bescheren katalonischen Stränden derzeit eine massive Quallenplage. Mehr als 10.000 Menschen wurden bereits wegen Verletzungen behandelt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bahnunglück Barcelona Costa Brava Katalonien Mittelmeer Playa Quallen Schnellzug Sonnenwende Spanien Stränden Toskana Valencia Verletzte Zugunglück
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Castelldefels ist ein spanischer Küstenort etwa 20 km südwestlich von Barcelona an der Costa del Garraf und gehört zur Metropolregion Àrea Metropolitana de Barcelona. Im Jahre 2005 hatte Castelldefels 56.815 Einwohner.