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Eine verheerende Flutwelle aus Schlamm und Wasser hat ein mexikanisches Dorf in Chiapas zerstört und möglicherweise dutzende Menschen in den Tod gerissen. Im Nachbarstaat Tabasco wurde unterdessen das Zentrum der Landeshauptstadt Villahermosa zum Sperrgebiet erklärt, um Plünderungen zu unterbinden.
Vor der Küste Mexikos hat es am Dienstag ein schweres Erdbeben gegeben.
Die mexikanische Polizei hat am Dienstag in zwei Lastern im Südosten des Landes insgesamt 513 Einwanderer ohne gültige Papiere aus Lateinamerika und Asien gefunden und festgenommen.
Die mexikanische Polizei hat einen mutmaßlichen Serienmörder gefasst, der unter anderem fünf seiner früheren Freundinnen umgebracht haben soll.
In Mexiko sind bei einem neuen Erdrutsch mindestens 16 Menschen getötet worden.
Im Süden Mexikos leiden die Bewohner unter den schwersten Überschwemmungen seit 50 Jahren: Tausende sitzen auf den Dächern ihrer Häuser und warten auf Hilfe. Unter ihnen stehen die Straßen bis zu sechs Meter unter Wasser. Acht Menschen kamen bereits ums Leben.
Nach einer Woche Dauerregen an der mexikanischen Golfküste sind mehrere hunderttausend Menschen auf der Flucht vor den Wassermassen. Der Bundesstaat Tabasco steht zu mindestens 80 Prozent unter Wasser. Hurrikan "Noel" ist unterdessen auf dem Weg nach Norden - entlang der Ostküste der USA
Überschwemmungen und schwere Regenfälle sorgen für Chaos im mexikanischen Bundesstaat Tabasco: Bereits jetzt sind rund zwei Millionen Einwohner betroffen. Mexikos Präsident Calderón sagte, es sei eine der schlimsten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes.
Der Hurrikan "Stan" ist mit Windgeschwindigkeiten von fast 130 Kilometern pro Stunde über El Salvador und Mexiko hinweggerast. Mit sich brachte er Regenmassen, Zerstörung und Tod.
Nach den dramatischen Erdrutschen haben Rettungskräfte in einem Dorf in Guatemala verzweifelt nach den Leichen von bis zu 1500 im Schlamm begrabenen Menschen gesucht.
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Der Bundesstaat Chiapas befindet sich im Südosten Mexikos. Im Norden grenzt er an den Bundesstaat Tabasco, im Süden an den Pazifischen Ozean, im Osten an Guatemala und im Westen an die Bundesstaaten Veracruz und Oaxaca. Chiapas ist 75.634 km² groß und weist eine der größten Arten- und Naturvielfalten der Welt auf. In Chiapas liegen bedeutende Maya-Ruinenstätten, unter anderem Palenque, Bonampak und Yaxchilán. Der Staat hat etwa vier Millionen Einwohner. Davon sind ca. eine Million indigener A...