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Colorado River

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Grand Canyon West
Grand Canyon West
In der Schlucht der Hualapai

Der westliche Teil des Grand Canyon gehört amerikanischen Ureinwohnern vom Stamm der Hualapai. Dort soll vor allem der Skywalk Touristen in den "kleinen Bruder" des berühmten Nationalparks locken. Dabei ist die Glasbodenplattform nur eines der kleineren Wunder.

Diskussion über Steueraffäre
Diskussion über Steueraffäre
In der Daten-Zwickmühle

Über den Ankauf von brisanten Steuerdaten ist eine Debatte entbrannt. Das Geld könnte der Finanzminister gut gebrauchen. Doch Experten warnen, der Staat werde zum Hehler.

Der neue stern
Am Ende fließt nichts mehr

Aus den Rocky Mountains fließt der Colorado River seit Millionen von Jahren durch den Südwesten der USA, doch seit 1999 mündet er nicht mehr im Meer. Zu oft muss der Fluss unterwegs sein Wasser teilen: Stauseen, Großstädte und Bewässerungssysteme ließen ihn im Delta trocken fallen. Der stern nahm die Spur des Colorado auf, werfen Sie einen Blick ins neue Heft.

American Venture
Blog "American Venture"
Da Lake

Es gibt sicher viel mehr zu berichten, aber ich will mich auf die hoffentlich unlangweiligen Wesentlickeiten beschraenken. Eine Woche auf einem Houseboat auf dem Lake Powell, war 'Epic' um in der Sprache meines Sohnes zu bleiben. Ich sitze in Hotel in Moab und mache Betreuung der Kids und der Rest der Crew ist bummeln. Ok, nun zum vom Colorado River aufgestauten Lake Powell. Die Boote kann man u.a. an der Wahwheap Marina abholen und wir hatten einen '50%-Off Deal den wir schon vor einem Jahr gebucht hatten. Dann kommt der gemeinsame Teiler pro Person ins  Spiel und das teure Boot ist relativ OK. Nach dem Beladen und der Einweisung folgt Relaxtheit hoch 3 auf dem See. Auf der Flying Bridge, oder sogar aus dem Fenster erschliesst sich ein Panorama, welches wie Honigsalven fuer die  Augen und Seele wirken. Ich bin relativ vorsichtig geworden jemandem etwas in voller Droehnung zu empfehlen, aber die 'House-Boat-Lake-Powell-Week', war und ist auf unserer Skala ganz weit oben. Nach 2 Tagen erreichten wir die Rainbow Bridge, ein Heiligtum der Navajos. Hier ein paar Bilder....

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Zwei Heimaten

Oder: Manchmal helfen, tatsächlich, vorübergehend, Gummischnuller Worum es diesmal geht: Menthe Verte, ein schlechtes Gewissen, ein Tief, meine Eltern, meine Kinder, meine Gefühle, eine Hochzeit, ein Bild aus New York, Christo und Jeanne-Claude, ein Bild im Kopf, ein Buch, einige sehr schöne Muscheln, ein Cover von "W" und ein alter Porsche, dem die linke Fahrertür fehlt. Jetzt hab' ich eine Kerze angemacht, Menthe Verte, eine alte Diptyque, riecht so frisch, draußen ist es kühler, drinnen soll es wärmer sein, dazu passen Iron & Wine ("Live in Lollapalooza 2006"), danach William Fitzsimmons ("The Sparrow And The Crow"). Ach, Sie können es ja ruhig wissen: heute ist's eher melancholisch, die Kinder sind seit vorgestern für eine Weile nicht mehr im (besagten) schmalen Bettchen, allein schläft es sich jetzt ein wenig platziger, allein schläft es sich aber ein wenig traumloser, merkwürdig. Oder eben auch nicht. Auf jeden Fall plagt den getrennten Papi ein schlechtes Gewissen: in einem Süßigkeits-Verwöhn-Dich-Selbst-Anfall hat er die letzten Haribo-Gummischnuller, die sich eigentlich Sohnemann Alexander beim nächsten Besuch hätte gönnen wollen, vor dem Blog-Schreiben vernascht (euphemistisch, das suggeriert eher Wohlanständigkeit beim Konsum). Ach, heute ist so einer dieser Tage, in denen die Melancholie doch regiert und sich durch den Tag in den Abend zieht, "Peace Beneath The City" intonieren Iron & Wine, drängend und drängender, wer kann da schon weghören. Es helfen Blicke auf Bilder meiner Eltern, die schon lange nicht mehr leben, jedoch stets gegenwärtig sind, meine Schwester hat die Schwarz/Weiß/Bilder vor langer, langer Zeit gemacht, fein, klar und konturiert. Ach, wie sehr und sehr gern hätten sie meine Kinder gesehen und wie sehr und sehr gern hätten meine Kinder sie gesehen. "Nur einmal", hat Marie einmal gesagt, "nur einmal." Als sie sich das mit einem tiefen Blick ihrer braunen Augen wünschte, hätte ich sie noch fester drücken können als ich es schon tat, ohne ihr dabei ganz die Luft zu nehmen vor lauter Liebe. Ach, vor lauter Liebe: ein sehr guter Freund wird morgen seine Liebste heiraten. Gibt es schon noch, das Ja-Wort für den Rest des Zusammenlebens, romantisch wird es werden, eine Trauung in einem herrlichen Park. Der Blick des getrennten Papi fällt auf ein Photo aus New York, Mitte der neunziger Jahre, aufgenommen von einem Dach in SoHo, die Sicht wird freigegeben auf den Broadway und nach Innen wird der Blick gerichtet auf eine andere Hochzeit vor knapp elf Jahren, auch in New York City, damals ein Traum, heute ein gewesener Traum. Irgendwie scheint es heute der NYC-Memorial-Day zu sein, kam doch der Brief von Christo, das von Jeanne-Claude (1935-2009) und ihm seit dreizehn Jahren verfolgte Projekt "Over The River" (www.overtheriverinfo.com) - es befindet sich ein einer kritischen Phase - zu unterstützen, etwa durch eine Mail an das Bureau of Land Management im US-Bundesstaat Arkansas, dort ist der Colorado River zuhause (co_otr_comments@blm.gov). Christo habe ich am Vorabend zum Memorial für seine geliebte Jeanne-Claude im Metropolitan Musuem of Art gesehen, wir waren mit Freunden gemeinsam essen, er war geistreich, humorvoll, klug wie immer und bemerkte: "Viele fragen: wie geht es Dir? Was für eine dumme Frage, wie soll es mir gehen, wenn die Frau, die ich seit 50 Jahren liebte, nicht mehr da ist?" Und mir ist ein Bild im Kopf verhaftet wie der getrennte Papi die Eheringe bei Tiffany kaufte, eine Freundin hat sie dann nach deren Gravur bis zur Hochzeit aufbewahrt, ja/ja/ja, es geht heute zu melancholisch zu im Papi-Blog. Da hilft dann, rasches Ablenken, noch ein Buch, "Fifth Avenue, 5 A.M. - Audrey Hepburn, Breakfast At Tiffany's, And The Dawn Of The Modern Woman", höchst amüsant und geistreich, Holly Golightly Forever , muss den Film doch mal wieder/zum x-ten Mal schauen und die Truman Capote-Novelle zum dritten Mal lesen. Es gibt so Bücher, Filme oder Platten, die werden immer besseer je älter sie sind oder werden. Schätze mal, das gilt auch für die Muscheln, die der getrennte Papi von seiner Tochter geschenkt bekommen hat. Sie liegen auf einem der wunderbarsten Magazin-Cover überhaupt: es ist eine "W"-Art Issue, es zeigt Linda Evangelista, irgendwo in Manhattan, sie hält ein Pappschild - "It Must Be Somebody's Fault". Ironie, wütend fragte mich vor einigen Tagen Alexander, wer die linke Tür an seinem Porsche-Spielzeugauto kaputt gemacht habe, selbstverständlich kam er selbst "tausendprozentig" nicht in Frage, höchstens der ab und zu "blöde Papi" oder "die doofe Schwester", selbstverständlich ist das weniger so ernst gemeint als es ernst so formuliert und ernst so herausgesagt wurde. Am Ende der Tage liegen wir uns immer zu Dritt in den Armen, wissen um unsere zwei Heimaten, eine im Herzen, eine in der Zukunft. War etwas melancholisch heute, alsbald trotzdem mehr vom getrennten Papi...

American Venture
Blog "American Venture"
Tricky Vegas

What happens in Vegas stays in Vegas. Ich war am Weekend als Reiseführer in Las Vegas und Umgebung unterwegs. Ein Plus für Las Vegas ist die Erreichbarkeit und Lage. Fast alle Airlines fliegen Vegas an und dadurch kommt es zu guten Preisen im Konkurrenzkampf. Von Houston aus ist man in 3 Stunden in 'Sin City' in der es nur das EINE geht ? Geld, Dough, Money, Zaster, Knete. Man kommt mit dem Auto in 4 Stunden nach Los Angeles und ist in 3 Stunden bei den National Parks in Utah  und ist nach 2 Stunden Fahrt am Sky Walk (Grand Canyon West). Das zweite Plus ist die riesige Hotelauswahl. Preiswert und OK  ist z.B. das Hotel Stratosphäre und große und ruhige Zimmer bietet das Luxor in der Pyramide und wem das ganze Geklimper der Automaten auf den Keks geht, findet etwas Abseits auch ?non gambling resorts?. Ein Minus ist der neueste Trick um an mehr Geld zu kommen. Bisher gab es relativ preiswertes Essen und in den grossen Hotels ?all you can eat? Büfetts. Man ging davon aus, dass Besucher die satt sind und sich wohlfühlen mehr spielen und somit mehr verlieren. Nüchterne Bilanz, am ?Strip? kostet ein Bier inzwischen 7 Dollar und ein normales Gericht nicht unter 15 Dollar. Im neuen Hard Rock Café kostet der Hamburger 15 Dollar und nebenan im neuen Cabo Wabo der Burrito auch 15 Dollar. Das war vor 2 Jahren noch anders. Mein Besuch aus Germany hat mir die Führung anvertraut. Natürlich werde ich sie auf den Eifelturm mitnehmen, ueber die Rialto Bruecke am Venetian führen und ihnen die Wasserspiele vor dem Bellagio zeigen, aber Samstag morgen ging es sofort raus aus dem Moloch. Eine tolle Tagestour führt und über das Valley of Fire entlang der bizarren Uferformationen des Lake Mead bis zum Hoover Dam und zurück nach Vegas. Das Valley of Fire ist ein State Park, sozusagen Monument Valley für Arme, den ich immer wieder gern besuche. Die Sandsteinformationen und ?petrified wood? (versteinerte Bäume) kann man hier in Ruhe besichtigen und erklettern. Bei der Tour entlang des Lake Mead wird ein dahinsiechendes Problem offensichtlich. Der Wasserstand sinkt seit Jahren drastisch. Dabei ist die Rechnung einfach. Oben am Stausee läuft weniger Wasser rein, als unten benötigt wird. Das betrifft den Lake Powell wie auch den Lake Mead die durch den aufgestauten Colorado River entstanden sind. Die Frage, warum die Häuser in der Wüste in Vegas und Phoenix alle grünen Rasen und Pool haben müssen stellt ?noch? niemand ? noch? Auch wenn Houston und Vegas weit von der Aschewolke entfernt sind, waren die Auswirkungen offensichtlich. Gestrandete Passagiere und geparkte Maschinen prägen das Bild auf den Flughäfen. P.S. Hurra die neue Blog-Software ist da, auch wenn es sicher etwas Zeit und Gewöhnung braucht. Danke an das IT-Team von stern.de und Frau Rathert.

Interview zu
Interview zu "Into the Wild"
"Ich bin härter geworden"

Emile Hirsch spielt in Sean Penns Regiearbeit "Into the Wild" einen jungen Mann, der nicht nur vom Aussteigen redet, sondern es mit aller Konsequenz tut. Im stern.de-Interview erzählt der Schauspieler von gesunder Einsamkeit und unartigen Kollegen.

"Die Rockies"
Von den blauen Bergen kommen wir

In der dreiteiligen Reportage "Die Rockies" erzählen Fritz Pleitgen, Gerd Ruge und Klaus Bednarz von Goldsuchern, Schlittenhundführern und alternden Cowboys - ideales Ausruhfernsehen mit fantastischen Naturaufnahmen.

SALT LAKE CITY
SALT LAKE CITY
Rocky Mountains und Olympia

Die 27. Olympischen Winterspiele finden an den Ausläufern der Rocky Mountains statt. Nicht nur Bobbahnen und Skipisten erwarten den Besucher, sondern eine einzigartige Naturlandschaft.

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Colorado River auf Wikipedia

Der Colorado ist der größte und wichtigste Fluss im Südwesten von Nordamerika. Er ist 2.333 km lang und besitzt ein Wassereinzugsgebiet von 703.132 km².

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