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Kaffee wird weiter teurer.
Erst kürzlich verhängte das Bundeskartellamt eine 160-Millionen-Euro-Strafe gegen drei der größten deutschen Kaffeeröster. Nun sind neue Beweise aufgetaucht. Der Lebensmittelkonzern Kraft Foods zeigte sich selbst an. Das Kartellamt ermittelt jetzt wegen neuer Verdachtsfälle gegen Melitta.
Kaffee war in den vergangenen Jahren ein sehr günstiges Produkt - und es hätte noch günstiger sein müssen: Laut Bundeskartellamt haben drei Große der Branche die Preise durch Absprachen illegal erhöht. Dafür müssen sie zahlen - stolze 160 Millionen Euro. Melitta legt dagegen Einspruch ein.
Kaffee wird mehr und mehr zu einem Luxusgut. Seit Jahren kennt der Preis nur eine Richtung: nach oben. Schuld sind die stetig steigende Nachfrage, miese Ernten und Spekulanten. Ein Ende der Preistreiberei ist nicht in Sicht.
Kaffee wird immer teurer. An den internationalen Märkten steigen die Preise unaufhaltsam. Die großen Marken von Eduscho bis Tchibo geben die Entwicklung an den Verbraucher weiter. Und das zum wiederholten Mal.
Viel Lärm um nichts: Der Großalarm am Münchener Flughafen hat sich als komplette Posse herausgestellt. Der angebliche Terrorist ging in aller Ruhe Einkaufen und Essen.
Razzia bei deutschen Handelsunternehmen und Markenherstellern: Das Bundeskartellamt hat unter anderem die Geschäftsräume von Edeka, Rewe und Lidl durchsuchen lassen. Der Verdacht: illegale Preisabsprachen bei Süßwaren, Kaffee und Tiernahrung.
Eine Partygängerin schwärmt in Berlin über die Weltstadt mit Herz, die Weltstadt mit Schmerz. Kein München-Thema lässt sie aus, ob Idyllenterror, P1-Schickeria oder Skandal im Sperrbezirk.
Wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt mehrere Kaffeeröstereien durchsucht. Es ist das erste Mal, dass die Branche ins Visier der Ermittler geraten ist. Unter den Durchsuchten sind auch Branchenführer.
Die norwegische Prinzessin Mette-Marit kommt am 12. Mai zusammen mit Kronprinz Haakon zum ersten Mal offiziell nach Deutschland. Das im letzten Jahr getraute Paar wird München, Düsseldorf und Hamburg besuchen.
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Alois Dallmayr, kurz Dallmayr, ist ein großes Feinkost- und Delikatessengeschäft in München mit mehr als 300-jähriger Tradition. Das Stammhaus in der zentral gelegenen Dienerstraße wird jährlich von über 1,3 Millionen Menschen aus aller Welt besucht. Ursprünglich im 17. Jahrhundert von Krämerstöchtern gegründet, war das Unternehmen bis 1918 königlich-bayerischer Hoflieferant. Heute hat es einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro. Die Gestaltung des Verkaufsraums im Erdgeschoss ist einem Schla...