Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Eine Fähre mit rund 600 Menschen an Bord ist vor der Küste Sansibars gesunken. Bisher konnten etwa 250 Überlebende geborgen werden. Doch die Rettungsaktion stockt, den Helfern fehlt es an Ausrüstung.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat sich für die Entsendung von UN-Friedenstruppen in die umkämpfte sudanesische Region Abyei ausgesprochen.
Da sitze ich nun. Kein Strom, kein fließend Waser. Für die Notdurft steht mir ein Loch im Boden zur Verfügung. Um mich herum höre ich regelrecht die Moskitos auf mich lauern. Ich bin in Daressalam gelandet und wurde von Mikael - angeblich der Bruder meines Gastgebers abgeholt. Irgendwie ist mir alles suspekt hier, wenngleich sich Baraka, mein Gastgeber sehr viel Mühe gibt, mich zu unterhalten. Seinen "Bruder" muss ich dennoch für die Fahrt vom Flughafen zu Barakas Haus entlohnen. 35.000 Tansania-Schilling (etwa 25 Dollar - mehr als ein Tagesbudget fuer mich). Naja, ich zahle, was sonst. Und jetzt muss ich mich beeilen, weil ich kaum noch Guthaben fürs Internet habe. Noch drei Minuten. Die nutze ich, um das Foto von Baraka und mir hochzuladen. Gleich treffe ich Leander, einen Deutschen, den mir Baraka vermittelt hat. Er versprach mir fließend Wasser. Was für ein Segen. Und ich gehe auch davon aus, dass er mich nicht nach Geld fragt, so wie es die Ehefrau von Baraka tat (und ich glaube, das war kein Scherz). Nun, mehr in Kuerze. Ich muss mich eilen... Gruss, Daniel
US-Außenministerin Hillary Clinton sieht im Tod des mutmaßlichen El-Kaida-Chefs in Ostafrika einen "bedeutenden Schlag" gegen das Terrornetzwerk.
Bei Explosionen in mehreren Munitionsdepots der Armee in Tansania sind mindestens 17 Menschen getötet und etwa 145 weitere verletzt worden.
Somalische Piraten haben nach mehr als vier Monaten einen norwegischen Tanker sowie ein unter kenianischer Flagge fahrendes Fischerboot wieder aus ihrer Gewalt entlassen.
US-Terrorexperten haben vor Anschlägen bei der Fußball-WM gewarnt. Al-Kaida-Terrorzellen hätten sich in Südafrika eingenistet und seien bereit loszuschlagen. Ein Spiel sei besonders gefährdet.
With this blogentry I would like to say Thank You! Thank you to all the supporters of my project. A special greet goes to my hosts in Paris, Lisbon, Dakar, Johannesburg, Captown, Daressalam, Cairo, Emirate Dubai, Emirate Sharjah, Muscat, Uthai-Thani, Phuket, Pattaya, Hong Kong, Beijing, Shanghai, Tokyo, Sydney, Auckland, Rarotonga, Aitutaki, Los Angeles, Honolulu, Mexico-City, Charlotte, Nassau, New York, Cherry Hill, Marlon, Carlisle, Toronto, Washington D.C and Rio de Janeiro! Eyery single person did help me to finish my project "In 80 days around the world as a Extreme-Couch-Hopper" succesfully. Within these 80 days I met a lot of new friends, who showed me that we're living in a good world and that it is worth to trust into the good of human being. I just can hope, that I will meet you again - one day, somewhere. And for sure, I will make the best out of it without being in rush. For your information (because most of you can't readmy german blog): I started to write my book. It is not as easy as I thought. And I still hope, that we will find a publisher who is interested in distribute the book on the english speaking market. Anyway, the last few days I gave a lot of interviews, the media interest is quite high. And actually I do have new ideas for the future. I just have to figure out, how to find the right way and the time to realize them. A special thank also to my sponsors Star Alliance, Kodak, bergfreunde.de, id2m, silver sound, DerLeuschner who supported my project in financially or ideally way. Last but not least, I would love to say thank you to the readers of my blog. Your support (comments and commendations) is still a very important aid for me. Especially in terms of suffering... On my way around the world you've been my connection to home. Thanks so much for that! Anyway, the following weeks I still have got a plenty of subjects which I would love to discuss with you in my blog. Keep in touch! HAPPY NEW YEAR TO EVERYBODY! See you in 2010!? Daniel
Neben finanziellen Unwägbarkeiten gibt es weitere Faktoren, die mich auf meiner Reise behindern: Ich nenne sie Meuchelmörder Moskitos . Ich leide und freue mich über Mitleidsbekundungen. "Du möchtest auf der Couch schlafen", fragt Baraka. Seine Augen scheinen vor Erstaunen die Größe von vollreifen Mandarinen anzunehmen. "Aber wir haben ein eigenes Zimmer für Dich. Mit einem Bett und einem Moskitinetz." Ich lehne dankend ab. "Wenn ich eure Couch nutzen darf, dann ziehe ich diese vor", sage ich und erkläre ihm noch einmal den Sinn meines Projektes. "O.k., it's your decission", sagt er. "O.k., es ist deine Entscheidung." Die Nacht war die reinste Qual für mich. Das lag aber weniger an der lauten Hochzeitsfeier oder dem ebenso kaum zu überhörenden Liebesspiel meiner Gastgeber (sie nahmen wohl an, die Musik der Feier sei laut genug) als an den Moskitos. Den ganzen Sommer über bin ich in Deutschland von den Mücken verschont geblieben, jetzt scheinen ihre tansanischen Verwandten umso mehr von mir abzapfen zu wollen. Im Minutentakt, ach was sage ich, im Sekundentakt starteten ihre Geschwader Attacken auf meine Blutbahnen. Strategische Ziele sind unter anderem die Unterarme (Innenseite), die Fingerknöchel und die Waden. Über 30 Mal können sie ihre Angriffe erfolgreich durchführen. Jedoch nicht ohne empfindliche Verluste hinzunehmen. Die leiblichen Überreste eines Insektes kleben am nächsten Morgen an meinem rechten Ohr (man kann sich vielleicht vorstellen, dass die Verteidigung meiner Adern für mich eine schmerzvolle Erfahrung war). Mindestens ein zweiter Moskito segnete in dieser Nacht das Zeitliche. Mein nächster Gastgeber, Leander, empfiehlt mir dringend die zweite Nacht auf dem Bett unter dem Moskitonetz zu verbringen. Dieses Mal stimme ich zu. Zu sehr haben mich die Blutsauger in der vergangenen Nacht geplagt, zu sehr hatte ich den ganzen Tag mit den Folgen der Stiche der Meuchelmörder zu kämpfen. Aus Gesundheitsgründen ziehe ich also das durch ein Netz geschützte Bett also vor – und werde doch am Zeh gestochen. Naja, was soll's. Morgen entfliehe ich den Meuchelmördern bereits wieder in Richtung Kairo (wo vielleicht andere Verwandte schon auf mich warten). Heute geht es erstmals für mich an den Strand. Ein wenig schwimmen und entspannen. Mbudia heißt die Insel, die vor Daressalam liegt und einer der schönsten Plätze der Region sein soll. Ich lasse mich überraschen und warte eventuell im Zuge meines nächsten Blogeintrags mit Fotos auf. Gestern bin ich übrigens mit Leander (der übrigens auch aus Deutschland stammt, aber die vergangenen Jahre in Kopenhagen und Buenos Aires verbracht hat) beim hiesigen Goethe-Institut zur Ausstellungseröffnung "40 Jahre Video Art in Germany" gewesen. Nun, es war so spannend, dass wir es vorzogen die Lokalität zu wechseln, um in der "Alliance Francaise" an der Partystimmung teilzuhaben. Dort hat eine norwegische Zehn-Mann-Band mächtig eingeheizt. Im Anschluss zog es uns weiter in die Innenstadt, wo wir in einem indischen Restaurant sehr gut den Nachthunger stillen konnten. Ich hätte nur die Finger von der Pepperoni lassen sollen. Unter Tränen lässt es sich so schlecht essen. So, ich bin dann mal weg zum Strand. Übrigens: Für alle Daheimgeblieben sei gesagt, dass ich hier weder Videotelefonie noch mein Mobiltelefon nutzen kann. Im Haus gibt es keinen Internetanschluss, mein Netz funktioniert hier nicht. Und öffentliche Telefonzellen konnte ich bisher auch nicht auffinden. Diesen Text habe ich euch von einem Internetcafé mit Stromgenerator geschickt… Wie Ihr seht, es ist hier alles nicht so einfach… Lieben Gruß aus Tansania, Daniel
An der Küste Tansanias sind mehrere Leichen angeschwemmt worden, bei denen es sich allem Anschein nach um Opfer des Flugzeugabsturzes vor den Komoren handelt. Unter den Toten sind Europäer und Afrikaner. Auch Wrackteile wurden gesichtet.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ali Laridschani Bin Laden Flamme Fußball-WM Großaufgebot Haar Helgoland Jacques Rogge Kommunistische Partei Chinas Komoren Mama Africa Omar Hassan al-Baschir Piraten Proteste Sansibar Somalia Südafrika Tanker WM
Ban Ki-moon Bill Clinton Chalid Scheich Mohammed Che Guevara Daniel Coats Dwight D. Eisenhower Ernst Uhrlau George W. Bush Hillary Clinton Joschka Fischer Liu Xiang Mohammed Mohammed Atta Mohammed Omar Nelson Mandela Nursultan Nasarbajew Pervez Musharraf Thabo Mbeki Wangari Maathai Wim Wenders
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Daressalam (arabisch ‏دار السلام‎ Dār as-Salām, DMG Dār as-Salām, „Haus des Friedens“), auch Dar es Salaam oder Dar-es-Salam oder DSM, umgangssprachlich oft nur kurz Dar, ist mit 2.698.651 Einwohnern die größte Stadt in Tansania. Sie ist Regierungssitz sowie lutherischer und römisch-katholischer Bischofssitz. Mehrere Universitäten sind in Daressalam ansässig.
17:18 Starpianist Fazil Say in der Türkei angeklagt
17:16 Eurokurs erholt sich von Talfahrt
17:08 Evans gewinnt erste Etappe der 64. Dauphiné-Rundfahrt
17:08 Mordverdächtiger Pornodarsteller in Berlin festgenommen
17:08 Mutmaßlicher Mörder von Montréal in Berlin festgenommen
17:08 Mutmaßlicher Montréal-Mörder in Berlin festgenommen
17:06 Rubel im freien Fall: Kreml nutzt die Finanzkrise
17:04 Streit in der EU um Öko-Nischen auf dem Acker
17:03 Zentralrat der Juden kritisiert DFB-Besuch in Auschwitz