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Eine knappe Woche vor dem offiziellen Winterbeginn muss in weiten Teilen Deutschlands am Donnerstag erneut mit Schnee- und Eischaos gerechnet werden: Eine von Nordwesten hereinziehende Warmfront wird am Donnerstagvormittag für Unwettergefahr mit starken Schneefällen, Schneeverwehungen und teils auch gefährlicher Glätte sorgen, wie Deutscher Wetterdienst (DWD) am Mittwoch warnte.
Sturmtief "Ulli" hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herabfallenden Dachziegeln. Doch Zeit zum Aufräumen bleibt kaum. Der nächste Orkan naht bereits.
Es bleibt warm: Das ist das Fazit der diesjährigen Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes. Kein Land wird vom Klimawandel verschont bleiben - auch Deutschland nicht, so der Vizepräsident des DWD, Paul Becker.
Sonne satt und Temperaturen bis zu 30 Grad: Im Süden und Osten Deutschlands soll es am Wochenende richtig warm werden. Schon heute genossen die Menschen vierlerorts das sommerliche Wetter.
Im Westen taut's, im Osten sind die Straßen glatt, im Süden kann es schneien: Der Winter hat Deutschland noch immer im Griff - und nur die Meteorologen wissen, was die nächsten Tage bringen. So entstehen ihre Prognosen.
Wer dieses Jahr vom kühlen Wetter enttäuscht ist, kann im Internet erfahren, ob die Sommer in Zukunft besser werden. Wärmer und trockener wird es bestimmt, wie der Klimaatlas des Deutschen Wetterdienstes zeigt.
Es sind Aussagen, die Angst machen: Die Regierung nennt die Lage in Fukushima "unberechenbar", der Kampf gegen die Katastrophe könnte noch Monate dauern. Frankreich will jetzt helfen.
Nach der Eiseskälte am Wochenende rechnet der Deutsche Wetterdienst Anfang der Woche mit einem Anstieg der Temperaturen. Weiße Weihnachten werden damit sehr unwahrscheinlich.
Seinen Beinamen hat dieser Oktober nicht verdient. Das Wetter ist zurzeit wenig golden. Im Schnitt war es in diesem Monat viel zu nass und ein wenig zu kühl. Obwohl der Deutsche Wetterdienst einen Hitzerekord maß.
Das Frühlingswetter bricht alle Rekorde: Mit wochenlangem Sonnenschein war der April wahrscheinlich der wärmste seit 1890. Aber während sich die meisten Menschen über die hohen Temperaturen freuen, schlägt der Deutsche Wetterdienst Alarm.
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit seiner Zentrale in Offenbach am Main ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Er erbringt meteorologische Dienstleistungen für die Allgemeinheit oder einzelnen Nutzern, wie zum Beispiel der Schifffahrt, der Landwirtschaft und der Wissenschaft. Die Hauptaufgabe des DWD ist, vor wetterbedingten Gefahren zu warnen sowie das Klima in Deutschland zu überwachen, zu dokumentieren und seine Veränderungen zu bewerten. Der DWD betreibt...