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In Chile ist eines der derzeit größten astronomischen Projekte der Welt an den Start gegangen.
Groß, teuer, vielversprechend: Das Super-Teleskop "Alma" ist am Mittwoch in den chilenischen Anden in Betrieb gegangen. Das Milliarden-Projekt soll Erkenntnisse über die Entwicklung des Alls liefern.
Das Teleskop "Alma", das am Mittwoch in Chile in Betrieb geht, ist das größte und teuerste Astronomie-Projekt weltweit. Mit dem Superspäher wollen Forscher auf die Jagd nach Leben im All gehen.
Bislang musste die Entstehung eines Planeten mit Computersimulationen nachgestellt werden. Jetzt können Astronomen womöglich per Teleskop live bei der Geburt eines Himmelskörpers dabei sein.
Ein internationales Astronomenteam hat womöglich erstmals per Teleskop die Geburt eines Planeten beobachtet.
Aus 300 Einzelfotos besteht das Panoramabild, das die Europäische Südsternwarte jetzt von unserem Nachthimmel veröffentlicht hat. Es zeigt die atemberaubende Schönheit der Milchstraße in bis jetzt unbekannter Schärfe.
Das weltgrößte Netzwerk von Radioteleskopen in der Atacama-Wüste im Norden Chiles ist bereit für seine erste Betriebsphase.
Astronomen haben zum ersten Mal einen Planeten erspäht, der aus einer anderen Galaxie stammt. Diese wurde allerdings schon vor Milliarden Jahren von unserer Milchstraße geschluckt. Der Fund zeigt, welches Schicksal der Erde in ferner Zukunft droht.
Das "Kepler"-Teleskop der US-Raumfahrtbehörde Nasa hat in unserer Galaxie ein neues Planetensystem gefunden. Darin befindet möglicherweise auch ein erdähnlicher Planet. Leben gibt es dort aber nicht.
Astronomen haben die vermutlich größte Planetenfamilie außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt - darunter auch einen Planeten, der annähernd so groß ist wie die Erde. Er ist der leichteste Planet, der jemals außerhalb unseres Sonnensystems gesichtet wurde.
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Die Europäische Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (engl. European Organisation for Astronomical Research in the Southern Hemisphere) oder in der Kurzform Europäische Südsternwarte (engl. European Southern Observatory, ESO), ist ein europäisches Forschungsinstitut, das Teleskope in Südamerika betreibt.
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