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Randale im ganzen Land, im fernen Berlin wird sogar die Botschaft besetzt. Die Ausschreitungen in Griechenland haben den Tod eines 15-Jährigen zum Anlass, ihre Ursachen aber liegen tiefer. In dem Land ist eine ganze Generation zutiefst enttäuscht, ausgegrenzt, perspektivlos. Auf den Straßen Athens entlädt sich nun ihre Wut.
Nach dem Tod eines 15-Jährigen, der von einem Polizisten erschossen wurde, ist es in der Nacht in Griechenland erneut zu schweren Unruhen gekommen. Medienberichten zufolge geht der Polizei bereits das Tränengas aus. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Doch linke Gruppen kündigten bereits neue Proteste an.
Die Gewalt in der griechischen Hauptstadt Athen ist erneut eskaliert. Extremisten haben einen Polizeiposten mit einer Kalaschnikow, einer Pistole und einer Handgranate angegriffen und dabei einen 21-jährigen Polizisten lebensgefährlich verletzt.
In Athen und anderen Städten lieferten sich Steine werfende anarchistisch ausgerichtete Autonome und die Polizei stundenlang Straßenschlachten. Anlass ist der Tod eines Jugendlichen, der von Polizisten erschossen wurde.
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Exarchia ist ein Stadtviertel nördlich des Zentrums der griechischen Hauptstadt Athen, das als Studentenviertel und Szenetreffpunkt gilt.
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