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Zuspitzung im Übernahmestreit zwischen Continental und der Schaeffler-Gruppe: Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg hat sein Amt niedergelegt. Bei der Bekanntgabe seines Rücktrittes in Frankfurt übte der Manager scharfe Kritik an der fränkischen Familienfirma.
Auch nach dem Einstieg des Wälzlagerherstellers Schaeffler bei Continental ist der Ton so harsch wie während der vorangegangenen Übernahmeschlacht. Der Conti-Aufsichtsrat Hubertus von Grünberg sabotiere gemeinsame Lösungen. Deshalb fordert der Schaeffler-Konzern den sofortigen Rücktritt von Grünbergs.
Bei der Übernahme des Autozulieferers Continental durch die Schaeffler-Gruppe wird weiter mit harten Bandagen gekämpft. Alles deutet darauf hin, dass Continental-Aufsichtsrat Hubertus von Grünberg aus dem Amt gedrängt werden soll. Schaeffler will eigene Vertreter in dem Gremium installieren.
Ohne ihn wären Gigabyte-MP3-Player noch undenkbar: Der Physik-Forscher Peter Grünberg wurde vor allem in den Achtziger Jahren für seine Entdeckungen in der Computertechnik bekannt. Der Nobelpreis setzte jetzt seiner erfolgreichen Karriere das Sahnehäubchen auf.
Distanz im Abwehrkampf: Der Aufsichtsratschef von Continental, Hubertus von Grünberg, will gegen die mögliche Übernahme durch die Schaeffler-Gruppe nicht bis zum Äußersten kämpfen. Damit stellt er sich gegen seinen Vorstandschef.
Im Machtkampf beim Autozulieferer Continental hat sich Großaktionär Schaeffler durchgesetzt. Nach zähem Ringen trat Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg von seinem Posten zurück. Neuer starker Mann in dem Gremium wird ein Vertrauter von Firmeneigentümerin Maria-Elisabeth Schaeffler.
Der Titel ist in diesem Fall Programm: "Ein ganz normaler Fall" heißt die "Tatort"-Folge aus München. Leider muss man das wörtlich nehmen. Die 60. Episode des Münchner-Gespanns Batic und Leitmayr ist nur biedere Krimi-Hausmannskost. Und das trotz eines eigentlich spannenden Themas: Ermittelt wird im jüdischen Gemeindezentrum.
Die beiden wissenschaftlichen Preisträger Gerhard Ertl (Chemie) und Peter Grünberg (Physik) nahmen heute in Stockholm den Nobelpreis entgegen. Grünberg teilt sich den mit 1,1 Millionen Euro dotierten Preis mit dem Franzosen Albert Fert. Den Friedensnobelpreis erhielten Al Gore und der Weltklimarat.
In Hessen haben sich am Sonntag mehrere schwere Verkehrsunfälle ereignet, bei denen insgesamt 35 Menschen verletzt wurden.
Der Nobelpreis für Physik geht dieses Jahr an Peter Grünberg aus Deutschland und seinen französischen Kollegen Albert Fert. Die zwei Wissenschaftler entdeckten den so genannten Riesenmagneto-Widerstand. Ohne dieses Phänomen wären Computerfestplatten heute nicht so leistungsfähig.
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