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Der strahlende Müll hinterlässt seine Spuren: Erneut ist radioaktive Salzlösung im Atomlager Asse gefunden worden, wie das Bundesamt für Strahlenschutz mitteilte. Eine Gefahr für die Anwohner soll aber nicht bestanden haben.
Mädchenschwund durch radioaktive Strahlung? Was sich nach einer wilden Theorie anhört, versuchen Forscher hartnäckig mit Zahlen zu belegen. Die Erklärungen kommen bislang über den Status von Vermutungen nicht hinaus - noch.
Jahrzehntelang wurde das Endlager Asse II nur äußerst schlampig kontrolliert, über den dort gelagerten Atommüll gibt es nur unzureichende Informationen. Wer trägt die Verantwortung dafür? Welche Gefahren bestehen für die Umwelt und die Anwohner? stern.de gibt Antworten.
Forscher haben drei neue Gene identifiziert, die das Risiko für Neurodermitis deutlich erhöhen.
Der Castor ist unterwegs, und im Wendland geht die Angst vor Strahlung um. Hat das Atomzwischenlager etwas damit zu tun, dass dort mehr Krebsfälle auftreten und auffällig mehr Jungen geboren werden?
AKW-Betreiber Tepco leitet Millionen Liter kontaminiertes Wasser in den Pazifik. Doch was bedeutet das für das Ökosystem Ozean? Experten-Einschätzungen bleiben vage.
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz: Das Forschungszentrum Jülich vermisst 2285 Brennelementekugeln. Vielleicht könnte der Atommüll im Forschungsbergwerk Asse gelandet sein. Genaueres weiß man nicht.
Asthma und Allergien haben offenbar unterschiedliche Entstehungsmechanismen.
Der Salzstock Asse löst sich langsam auf. In ihm liegt nicht nur atomarer Abfall, sondern auch Arsen und Blei. Das "Versuchsendlager" wird zu Deutschlands gefährlichster Deponie.
Deutliche Worte des Bundesamtes für Strahlenschutz: Der Präsident der Behörde, Wolfram König, hat besorgte Bürger in Niedersachsen über die aktuelle Lage im Atommüllager Asse informiert. Dabei nannte König das ehemalige Bergwerk "ein schwer einsturzgefährdetes Haus".
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Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU) ist ein Großforschungszentrum in der Nähe der Stadt München und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Seine Forschungsarbeiten sind integriert in die Helmholtz-Forschungsbereiche „Erde und Umwelt“ sowie „Gesundheit“. Das Zentrum wurde am 23. Juni 1964 als Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) in der Organisationsform einer GmbH gegründet. Bis zum Ende des Jahres 2007 trug...