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Es war einer der schwersten Busunfälle in der deutschen Geschichte: 13 Menschen starben, 22 wurden verletzt, als 2007 ein Lkw auf der A 14 in Sachsen-Anhalt auf einen Reisebus auffuhr und ihn über eine Böschung schob. Der Brummifahrer erhält eine Bewährungsstrafe.
Im münsterländischen Hopsten haben rund 2.000 Trauergäste den Opfern des Busunfalls von Könnern die letzte Ehre erwiesen. Die Ermittlungen zur Unfallursache ziehen sich derweil hin.
Ursachenforschung nach dem schweren Busunglück in Sachsen-Anhalt: Klar scheint, dass den Fahrer keine Schuld trifft. Ein LKW war ungebremst auf den Bus aufgefahren. 13 Menschen kamen ums Leben. Die Zahl der Verletzten stieg auf 36.
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Das Töddendorf Hopsten in Westfalen ist der Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde im Kreis Steinfurt. Seine exponierte Lage an der Nordspitze des zu Nordrhein-Westfalen gehörenden Tecklenburger Landes hat sich von je her auf die Entwicklung des Ortes ausgewirkt. Zu der Gemeinde Hopsten zählen die Ortsteile Schale und Halverde, die 1975 eingemeindet wurden. Die Gemeinde strebt an, offiziell als Bergbaugemeinde anerkannt zu werden.