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Am Boden des Indopazifik spielt sich eine Tragödie ab: Dort sterben jedes Jahr Korallen auf einer Fläche ab, die fast doppelt so groß ist wie die Stadt Berlin. Die Haupt-Ursachen des Massensterbens: Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Überfischung, abnehmende Artenvielfalt und Raubbau an der Natur: Die Menschheit lebt einer WWF-Studie zufolge weit über ihre Verhältnisse. Bleibt dies so, wäre in zwanzig Jahren eine zweite Erde nötig.
Bisher war es ein Rätsel, wie die junge Clownfische vom offenen Meer zum Korallenriff zurück finden. Jetzt fanden Biologen heraus: Sie orientieren sich an Düften. Die Fische "erschnuppern" im Wasser treibende Blätter und die See-Anemonen der Riffe.
Vor der Küste Italiens tummeln sich Kugelfische, Hammerhaie und Barracudas. In Schiffsbäuchen sind sie aus tropischen Gewässern dorthin gelangt. Und fühlen sich pudelwohl, denn das Mittelmeer wird immer wärmer.
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Indopazifik ist die Bezeichnung einer aus dem Indischen Ozean, dem (West-)Pazifik und einigen Nebenmeeren bzw. ihren Küsten bestehenden Großregion. Teilweise wird die Bezeichnung Indopazifik auch lediglich für die Meere und Länder Südostasiens verwendet. Der Begriff wird hauptsächlich in der Meeresbiologie und Ichthyologie verwendet, da diese Meere für viele Arten ein von Madagaskar bis Japan und die Südsee reichendes zusammenhängendes Verbreitungsgebiet bilden.. Der Indopazifik beherbergt ei...