Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Aufbruchstimmung in Asiens Armenhaus: Bereits vor dem Besuch von Außenminister Westerwelle und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon haben Urlauber Myanmar als Reiseziel entdeckt. Rangun steht bereits im Flugplan der Ferienflieger.
Visum, Impfungen, Regenzeit - wer nach Asien reisen will, sollte sich frühzeitig informieren. Sonst fällt der Urlaub mitunter buchstäblich ins Wasser. Wir haben zusammengetragen, was Sie für welches Land benötigen.
Mit einem Regime-freundlichen Artikel über Myanmar hat Alice Schwarzer für Aufregung gesorgt. Eine ganz andere Perspektive liefert die Autorin Christiane Neudecker. In ihrem Buch "Nirgendwo sonst" lässt sie einen fiktiven Helden durch das Land reisen - und stellt es mit allen Schönheiten und Schattenseiten dar.
Hinfahren oder nicht? Das fragen sich viele Reisende, wenn die Sprache auf Myanmar kommt. Die Antwort: hinfahren! Trotz Militärdiktatur. Denn die Menschen dort profitieren von Touristen. Und das Land ist ein unentdecktes Paradies.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?DDR Diktatur Hinfahren Matthias Matussek Militärjunta Myanmar Pagoden Parallelen Reise Tourist Zyklon Nargis
Alice Schwarzer Angela Merkel Aung San Suu Kyi Ban Ki-moon George Orwell Guido Westerwelle Hillary Clinton
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Der Inle-See ist ein Süßwassersee im Shan-Staat in Myanmar. Er ist bekannt durch seine Einbeinruderer und schwimmenden Dörfer und Gärten. Das Leben dieser Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von circa 22 km und eine Ost-West-Ausdehnung von maximal 10 km. Der See liegt auf 875 m über Normalnull und hat eine Oberfläche von durchschnittlich 12.000 Hektar. Innerhalb des Sees und am Seeufer gibt es insgesamt 17 Dörfer, welche überwiegend von der Intha...