Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Ein Gericht in Chinas nördlicher Provinz Innere Mongolei hat einen Lastwagenfahrer zum Tod verurteilt, der vor einem Monat einen mongolischen Hirten überfahren und damit ethnische Unruhen ausgelöst hatte.
Nach Protesten gegen eine Ausweitung des Bergbaus in der nordchinesischen Provinz Innere Mongolei hat das Umweltministerium der Volksrepublik Schwierigkeiten beim Umweltschutz eingeräumt.
Aus Angst vor neuen Protesten haben chinesische Sicherheitskräfte weite Teile der nördlichen Provinz Innere Mongolei abgeriegelt.
Nach dem Ende einer 15-jährigen Haftstrafe und einem 17-monatigen Aufenthalt an einem unbekannten Ort sollen chinesische Behörden einen mongolischen Menschenrechtsaktivisten in ein Luxushotel gebracht haben.
China will nach einem Bericht der US-Zeitung "Wall Street Journal" für sogenannte seltene Erden eine strategische Reserve aufbauen.
Nach massiver Kritik an der Vertuschung der Lungenkrankheit SARS hat China am Sonntag seinen Gesundheitsminister und den Pekinger Bürgermeister entlassen. Zuvor wurden 300 Fälle mehr enthüllt.
In China sind mittlerweile 92 Menschen an der Lungenkrankheit gestorben, in Kanada stehen 7000 Menschen unter Quarantäne. SARS scheint kein Ende zu nehmen.
Aus Angst vor einer Ausbreitung der asiatischen Lungenkrankheit SARS hat die chinesische Hauptstadt Peking alle Schulen geschlossen.
In Taiwan hat sich am Samstag die SARS-Epidemie weiter ausgebreitet, China und Hongkong meldeten insgesamt zwölf weitere Todesopfer der schweren Lungenkrankheit.
In China ist ein zwölfjähriges Mädchen nach dem Verzehr eines an Vogelgrippe verendeten Huhnes gestorben. Über die Todesursache des Kinds herrscht aber noch Unklarheit
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Asien Gesundheitsminister In China Lange Nacht der Museen Lustreisen Mao Milliarden US-Dollar Nachrichtenagentur Xinhua Neuerkrankungen Peking Provinz Rätsel Samba SARS SARS-Fälle Schlammschlacht Südprovinz Guangdong Tod Todesopfer Volksrepublik
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Die Innere Mongolei ist ein Autonomes Gebiet in der Volksrepublik China. Die Bezeichnung als „innere“ Mongolei spiegelt die sinozentrische Sicht wider. Sie ist vom mandschurischen dorgi/tulergi abgeleitet. Der Begriff „Äußere Mongolei“ ist veraltet. Der größte Teil dieses Gebietes bildet heute den Staat Mongolei. Mongolen nennen die beiden Regionen Vordere (= Südliche, statt Innere) und Hintere (=Nördliche, statt Äußere) Mongolei (öbör/aru).