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Hunderte Studenten haben am Dienstag eine Menschenkette um die iranische Atomanlage in Isfahan gebildet.
Der Iran ist bei seinem umstrittenen Atomprogramm einen weiteren Schritt vorangekommen: Nach eigenen Angaben kann das Land inzwischen selbst Kernbrennstäbe herstellen. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Vorwand der zivilen Nutzung der Kernenergie an Atomwaffen zu arbeiten.
Die Golden Gate Bridge feiert am Sonntag ihren 75. Geburtstag, die Westminster Bridge ist gar doppelt so alt. Wir gratulieren und zeigen die schönsten Brücken der Welt.
Die UN-Atombehörde IAEA hat vom Iran ein sofortiges Ende des Atomprogramms gefordert. Die weitere Entwicklung kann der Iran gelassen abwarten: Vor scharfen Sanktionen oder gar Militäraktionen schützt ihn die Angst vor Ölpreiskapriolen.
Nie ist die islamische Welt fortschrittlicher gewesen als im Mittelalter. Und immer sind es die Muslime aus Persien, die für die Blüte von Architektur, Dichtkunst und Medizin sorgen. Selbst wenn ein brutaler Eroberer wie Dschingis Khan ihre Heimat besetzt, gelingt es den Iranern, die Barbaren bald zu zivilisieren.
Der Iran steht nach Worten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad in seinem Atomprogramm vor einem Durchbruch. Ahmadinedschad äußerte sich live im Fernsehen, nannte allerdings keine Details.
Der Regierungschef des Gazastreifens, Ismail Hanija, hat bei einem Besuch im Iran bekräftigt, dass die Hamas Israel niemals anerkennen wird.
Was Daniel Shechtman unter dem Mikroskop sah, hätte es nicht geben dürfen. Mit der Entdeckung der Quasikristalle stellte der Chemiker grundlegende Gesetze in Frage - und erhielt dafür den Nobelpreis.
Iran hat Teile seiner umstrittenen Atomanlage Isfahan in Betrieb genommen. Die Europäische Union reagierte zunächst zurückhaltend: "Wir hoffen, dass Iran wieder an den Verhandlungstisch zurückkehrt."
Der Iran zeigt sich im Atomstreit weiter kompromisslos. Obwohl die EU dem Land nun ein neues Kompromissangebot unterbreitet hat, würden die umstrittenen Nukleararbeiten in der Atomanlage Isfahan wieder aufgenommen, heißt es.
Bundeskanzler Gerhard Schröder schätzt den Streit um das iranische Atomprogramm als "bedrohlich" ein. Während Schröder Wirtschaftssanktionen in Betracht zieht, droht die EU dem Land mit dem Abbruch der Verhandlungen.
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Isfahan ist die Provinzhauptstadt der gleichnamigen Provinz Isfahan im Iran mit 1.600.554, inklusive des Umlands 2.071.000 Einwohnern. Die Stadt liegt im Zentraliran, rund 400 Kilometer südlich von Teheran auf einer Seehöhe von 1500 Metern in einer Flussoase im fruchtbaren Tal des Flusses Zayandeh Rud am Rande des Zagrosgebirges. Im Süden und Westen der Stadt erheben sich die Bakhtiyari-Berge, und im Norden und Osten erstreckt sich die iranische Hochebene, die in die großen Wüsten übergeht. E...