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Ihr Start hatte sich immer wieder verzögert, am Samstag nun hat die Nasa die Raumsonden "Grail"-A und -B in Richtung Mond geschickt. Die beiden Forschungssatelliten sollen den Erdtrabanten neun Monate lang erkunden.
Aus fast 14 Milliarden Kilometern funkt die Sonde "Voyager 2" Daten zur Erde. Doch jetzt hakt es bei der Übermittlung, die seit stolzen 33 Jahren läuft: Die Sonde sendet plötzlich in einem fremden Code.
James Cameron hat den erfolgreichsten Film der Welt gedreht: "Avatar". 3D-Bilder liegen dem Regisseur am Herzen - er will dafür sorgen, dass die US-Raumfahrtbehörde Nasa dem Mars-Rover "Curiosity" 2011 eine 3D-Kamera mitgibt. Die Nasa scheint begeistert.
Er ist schon zwanzigmal so lang im Einsatz wie ursprünglich erwartet. Da ist es verständlich, dass der Mars-Rover "Spirit" ein paar Macken während seiner Zeit auf dem Nachbarplaneten entwickelt hat. Doch nun machen Gedächtnislücken des Roboters den Nasa-Ingenieuren zu schaffen.
90 Tage sollten die Roboterzwillinge "Spirit" und "Opportunity" auf dem Mars überstehen. Nun sind sie seit fünf Jahren im Einsatz. Die vierrädrigen Rover begeistern die Wissenschaftler weiterhin mit Fotos und Daten. Und sie sind zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Nasa geworden.
Während die Sonde Phoenix auf dem Mars die ersten Gesteinsproben entnimmt, wollen die Experten von Nasa und Esa noch weiter hinaus: Sie beraten in Kalifornien über neue Missionen ins äußere Sonnensystem, die Erkenntnisse über Jupiter, Saturn und ihre Monde bringen sollen.
Um die berühmte Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha hat ein internationales Forscherteam jetzt "die größte vorindustrielle Siedlung der Welt" entdeckt - sie war mehr als 1000 Quadratkilometer groß. Möglich war das nur mit einem ausgeklügelten Wasserversorgungssystem.
Mit "Phoenix" schickt die Nasa eine neue Sonde zum Mars - um endlich die Frage zu beantworten: Gibt es dort Leben? Die Mission der Sonde: das Wassereis des Planeten auf Spuren von Mikroorganismen untersuchen.
Nach zehntägigen Computerproblemen hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den Mars-Roboter "Spirit" repariert
Der Oldie unter den Raumsonden, Pioneer 10, ist seit 1983 in den Tiefen des interstellaren Raums unterwegs. Doch die Sonde gibt noch immer Rätsel auf: Irgend etwas bremst Pioneer 10 ab - die Wissenschaftler haben dafür keine Erklärung.
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Das Jet Propulsion Laboratory baut und steuert Satelliten und Raumsonden für die NASA. Das JPL gehört zum California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena (Kalifornien); unter seiner Federführung wurden die erfolgreichsten Raumsonden-Projekte der NASA durchgeführt. Um den Kontakt zu den Sonden aufrechterhalten zu können, betreibt das JPL das Deep Space Network. Das JPL arbeitet außer für die NASA auch für das Pentagon, das Department of Energy sowie für weitere staatliche Einrichtunge...
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