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Drama um Bafana Bafana: Das 0:3 gegen Uruguay war ernüchternd, das Team Südafrikas chancenlos. Dass erstmals in der WM-Historie der Gastgeber schon in der Vorrunde scheitert, scheint unausweichlich. Die WM-Organisatoren fürchten um die Stimmung im Land.
Nach tagelanger Kritik am Getröte der Vuvuzelas werden die Gastgeber langsam sauer. Südafrikas Torhüter fordert die Zuschauer sogar auf, noch mehr Tröten mitzubringen. Die Fifa will von einem Verbot eh nichts wissen. Für Tinnitus-Bedrohte ist dennoch Besserung in Sicht.
Wenn 2010 die Fußball-WM beginnt, will sich Südafrika der Welt als perfekter Gastgeber präsentieren. Doch seine Gäste wird man mit riesigem Polizeiaufgebot schützen müssen - und die Nationalelf, die ein gespaltenes Land in Euphorie versetzen soll, gleicht einem Witz.
Der Terroranschlag beim Afrika Cup in Angola hat weltweit eine Sicherheitsdebatte für die WM in Südafrika entfacht. Zum Leidwesen der Gastgeber. Deren Zorn entlädt sich vor allem auf den deutschen Ligapräsidenten Reinhard Rauball.
Für die Fußball-WM 2010 in Südafrika ist noch einiges zu tun: Neue Stadien müssen gebaut, alte Sportstätten abgerissen werden. Nun überlegen die Chefplaner, die deutsche Nationalelf in Namibia unterzubringen.
Schafft es erstmals eine afrikanische Mannschaft in ein WM-Halbfinale? Als letzter Vertreter des Gastgeber-Kontinents hoffen Ghana und ganz Afrika auf einen Sieg gegen Uruguay. Die Südamerikaner dagegen wollen einfach nur Geschichte wiederholen.
Die hässliche Seite der Fußball-WM: Viele Ordner haben rund um die WM-Stadien in Durban, Kapstadt und Johannesburg für schwere Ausschreitungen gesorgt. Die Polizei reagierte mit Tränengas. Ein Spiel stand sogar auf der Kippe.
Keine Euphorie, aber Stolz und Zufriedenheit: Südafrika ist der Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft gelungen. Allerdings lässt sich über die allgegenwärtigen Vuvuzelas streiten.
Der Stadionbau für die WM in Südafrika verlief besser als erwartet. Trotz einiger Streiks, sind alle zehn Arenen rechtzeitig fertig geworden. Das Moses-Mhabida-Stadion in Durban, Austragungsort des WM-Spiels Deutschland gegen Australien, gehört dabei zu den Beeindruckensten - und hat deutsche Wurzeln.
Zwei Wochen vor der Eröffnung der WM gibt es noch Karten für alle Spiele. Auch Flugtickets sind noch zu haben. Wer sich kurzfristig entschließt, die Spiele live zu erleben, kann 40 Prozent sparen.
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Jordaan ist ein Stadtteil Amsterdams, ungefähr zwischen Nassaukade und Prinsengracht. Mit seinen kleinen Häusern war der Jordaan von altersher eine typische Arbeitergegend; aber am Ende des 20. Jahrhunderts wurde es „hip“, hier zu wohnen; die Preise schossen hoch, so dass die Miete den ursprünglichen Bewohnern zu hoch wurde. Der Ursprung des Namens ist unklar. Manchmal wird auf den gleichnamigen Fluss in Israel und Palästina verwiesen; aber angesichts der vielen Straßennamen mit Verweisen auf...