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Die Lust am Luxus ist fast zu einer Konsumabstinenz geworden. Der Mode-Konzern Escada ist im letzten Quartal in die roten Zahlen gerutsch. Eine Besserung sei nicht in Sicht.
Das Geschäft wurde aus der Escada AG in eine eigene Gesellschaft mit dem Namen Laurèl GmbH (Aschheim) ausgegliedert, damit fällt der Startschuss für Gespräche mit Kaufinteressenten.
Heute gibt Bundesverteididungsminister Peter Struck die von den Standortschließungen der Bundeswehr betroffenen Gemeinden bekannt. Dort fürchtet man um viele tausend Arbeitsplätze.
Der hoch verschuldete Modekonzern Escada hat seine finanzielle Zukunft durch eine Vereinbarung mit den Banken erst einmal gesichert: bestehende Kreditlinien werden bis Ende 2006 festgeschrieben.
105 Bundeswehrstandorte werden bis 2010 schließen müssen. So will es Verteidigungsminister Peter Struck. Proteste dagegen findet er zwar verständlich, ein Ausgleichsprogramm für die Jobverluste aber werde es nicht geben.
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