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Konstantinopel

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Nachrichten-Ticker
Neuer Streit um Hagia Sophia am Eroberungs-Jahrestag

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15.

MARCO POLO
MARCO POLO
Einmal China und zurück

1295 kehrte der Venezianer Marco Polo nach Hause zurück und berichtete von der wundersamsten REISE des Mittelalters

Die besten Videospiele der E3
Die besten Videospiele der E3
Hier schlägt das Gamer-Herz höher

GTA 5, Fifa 13, Assassins Creed 3, ein neues Call of Duty: Auf der weltgrößten Spielemesse der Welt, der E3 in Los Angeles, präsentieren Entwickler ihre Top-Games. stern.de stellt die größten Videospiel-Highlights vor.

Istanbul
Istanbul
Ein Hauch von Orient

Die Stadt hat viele Namen - Byzanz, Konstantinopel, Istanbul - und viele Gesichter: Moderne Geschäftsviertel, westliche Boutiquen, Basare, die Hagia Sophia und jahrhundertealte Zisternen bilden ein Mosaik verschiedener Zeiten und Kulturen.

KREUZZÜGE
KREUZZÜGE
Der Kampf um Jerusalem

Clermont, Frankreich, im November 1095: Papst Urban II. ruft die Christenheit zur Befreiung des Heiligen Landes auf. Zehntausende machen sich auf. Ein erster, schlecht bewaffneter Zug einfacher Leute wird von den Türken in Kleinasien aufgerieben. 1099 steht dann ein christliches Ritterheer vor Jerusalem. Von Durst und Seuchen geplagt, nehmen die Kreuzfahrer die Stadt ein und metzeln alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Ein Bericht.

Nachrichten-Ticker
Wulff trifft orthodoxen Patriarchen in Istanbul

Am letzten Tag seines Türkeibesuchs ist Bundespräsident Christian Wulff am Freitag in Istanbul mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I.

Von der Lust ein Türke zu sein
Blog "Von der Lust ein Türke zu sein"
Treffen mit dem Direktor des Dommuseum Wien

Vor ein paar Tagen hatte ich das grosse Vergnügen, den Direktor des „Dommuseum Wien“, Herrn Dr. Bernhard Böhler, in Istanbul zu treffen. Vom 5. Juni bis 26. September 2010 befand sich eine überaus prominente Leihgabe aus Wien, ein Reliquiar, das laut Inschrift den Gürtel der Jungfrau Maria enthält, in der Ausstellung "From Byzantion to Istanbul: 8000 Years of A Capital" im Sakıp Sabancı Museum, Istanbul. ( http://muze.sabanciuniv.edu/exhibition/exhibition.php?lngExhibitionID=101&bytLanguageID=2 ) Diese Ausstellung konnte gewiss als einer der Höhepunkte im Veranstaltungskalender "Istanbul - Europäische Kulturhauptstadt 2010" betrachtet werden. Als Direktor des Dommuseums Wien wurde ihm die Ehre zuteil, das Reliquiar als Kurier beim Hin- und Rücktransport zu begleiten. Er gab mir Verlaufe des Gesprächs einige interessante Informationen über das Reliquiar, die er mir wie nachfolgend auch nochmals beschrieb: „Das dem Kloster der Heimsuchung Mariae (Salesianerinnen) in Wien gehörige Reliquiar ist eine Schöpfung des Historismus von besonderer Eigenart. Wie ein Potpourri setzt es sich aus Bestandteilen unterschiedlichen Alters und Herkunft zusammen, was ihm aus kunsthistorischer Sicht eine interessante Stellung verleiht. Formal orientiert sich das 1871 vom venezianischen Goldschmied Giovanni di Cristofori (Christophori) unter Verwendung verschiedener älterer Stücke geschaffene Reliquiar an gotischen Turmmonstranzen. Folgt man der Inschrift am Fuß der Reliquienmonstranz, die auch den Namen des Goldschmieds und das Entstehungsjahr trägt, enthält der Schaubehälter den Gürtel der Jungfrau Maria, der sich einst in der Reliquienschatzkammer des Wiener Stephansdomes befand. Die Reliquie ist nicht nur mit Perlen verziert, sondern wird unten auch von drei zweitverwendeten Schmuckstücken, in der Mitte von einem Wachs- und seitlich von zwei Emailmedaillons, eingefasst. Die beiden Emails sind nach Demus in Konstantinopel gegen Ende des 10. (Hl. Nikolaus) bzw. Ende des 11. Jahrhunderts (Erzengel Raphael) entstanden, während das Wachsrelief (Maria lactans) als veneto-byzantinische Arbeit des 13. Jahrhunderts gilt. Die gegossenen Figürchen seitlich des Schaubehälters sind nach Saliger spätgotische Arbeiten des späten 15. Jahrhunderts, während der gesamte architektonische Aufbau so wie die Engel auf den Strebepfeilern und Fialen und höchstwahrscheinlich auch das Relief mit der Darstellung der gegürteten Maria 1871 in Venedig hergestellt wurden. Demus und Saliger schließen nicht aus, dass die beiden Emailmedaillons aus dem Domschatz von San Marco in Venedig stammen, in dem sich auch zahlreiche Beutestücke aus Konstantinopel befinden. Es ist bekannt, dass noch im Jahr 1819 einige Juwelen aus diesem Schatz versteigert und sodann sekundärverwendet wurden“. (Zusammenfassung, Dr. Bernhard Böhler) Obwohl ich mich eher selten-leider- mit solchen Themen in meinem täglichen Leben beschäftige, war es ungemein interessant einmal einen Einblick in eine für mich vollkommen andere Welt zu erhalten. Genauso spannend empfand ich aber Herrn Dr. Böhler als Person kennen gelernt zu haben. Ein sehr charmanter, intelligenter, belesener und liebenswerter Mensch der mir aus seiner täglichen Arbeit berichtete. Das Dommuseum Wien ( www.dommuseum.at ) zählt sicherlich zu den ersten Adressen in Europa, sodass es mich ebenfalls beeindruckte, dass er bereits in seinen jungen Jahren als Direktor dort arbeitet. Im Laufe des gemeinsamen Abendessen erfuhr ich, dass er sogar der jüngste Museumsdirektor in Europa ist. Selbstverständlich nahmen wir in unser gemeinsames Essen im Istanbuler Stadteil „Beyoglu“ ein, gibt es dort neben den kulinarischen Köstlichkeiten vorallem für einen Kunst,- und Geschichtshistoriker sehr viel zu bestaunen und bewundern. Istanbul ist in der Tat nicht nur eine beeindruckende Metropole, sondern sie ist eine wirkliche Brücke zwischen den Kulturen und den Menschen. Es macht mirjeden Tag aufs neue Spass hier zu leben und wer von euch noch nie hier war, dem kann ich nur empfehlen dies alsbald nachzuholen:-) Mit besten Grüssen aus Istanbul Mario

Istanbul kulinarisch
Istanbul kulinarisch
Im Reich tausendundeiner Vorspeisen

Ob Streetfood oder das Menü im Dach-Restaurant: Die Küche der asiatisch-europäischen Stadt mixt unbekümmert Stile, Aromen und frische Zutaten. Ein Streifzug durch Istanbul mit Geschmack.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Georific 1.3 - Erdkunde-Quiz

Georific ist eine der bestverkauften Apps im iTunes AppStore: Was steckt dahinter? Nun: Das iPhone-Spiel bringt bis zu vier Spieler vor dem Bildschirm zusammen. Sie müssen geografische Fragen beantworten und mit dem Finger auf der Weltkarte die richtige Position markieren. Wo ist Eddy Murphy geboren? Welche Stadt hieß früher Konstantinopel? Wo liegt die Hauptstadt der Schweiz? Im Spiel Georific bekommt der Spieler als Startkapital 8.000 Kilometer geschenkt. Anschließend wird auch schon die erste Frage eingeblendet. Die Fragen stammen aus geografischen Themenbereichen wie "Hauptstädte", "Geschichte", "Unterhaltung", "Sport" oder "Musik". Wer die Antwort weiß, scrollt eine auf dem iPhone-Display eingeblendete 4096x2048-Pixel-Weltkarte in die richtige Position und setzt mit einem Fingertipp einen Pinökel. Da sich die Karte nur in zwei Stufen per Doppeltapp zoomen lässt und halb Deutschland unter eine Fingerkuppe passt, wird der Pin nie genau sitzen. Das weiß aber auch der Entwickler. Und so blendet er ein Richtungskreuz ein, mit dessen Hilfe es möglich ist, den Pin besser zu platzieren. Sehr hilfreich ist, dass Georific ab sofort auch die Ländergrenzen mit in die Weltkarte einblendet. Wer diese Hilfe nicht braucht, kann sie in den Einstellungen auch wieder ausschalten. Ebenso ist es möglich, hier die Kategorien auszuwählen, mit denen man gern spielen möchte. Habe ich meinen Tipp auf der Weltkarte abgegeben, so wertet das Programm den Tipp sofort aus und zeigt mit einem eigenen Pin den wahren Standort an. Was mitunter ein echter Schock sein kann, wenn man wieder mit Schmackes daneben gelegen hat. Die gemessene Entfernung zwischen den beiden Pins wird vom Startkapital der 8.000 Kilometer abgezogen. Je ungenauer der Spieler also tippt, umso schneller ist er aus dem Rennen, weil er keine Kilometer mehr hat. Zugleich ist die Höhe der empfangenen Punkte für den späteren Highscore abhängig von der getippten Nähe zum echten Ziel. Vier Joker, die sich durch Schütteln des iPhones abrufen lassen, helfen zum Glück bei ersten Wissensengpässen weiter. Am meisten Spaß macht das Spiel, wenn es nicht allein gemeistert wird, sondern zu zweit, zu dritt oder zu viert. Da sorgt dann die direkte "Competition" in Sachen geografisches Allgemeinwissen für ordentlich Druck beim Setzen des Pins. Neue Fragen lassen sich übrigens aus dem Internet nachladen. Wichtig: Es gibt auch eine kostenlose Lite-Version, die ein erstes Probespielen erlaubt. (Carsten Scheibe) Georific 1.3 Größe: 5,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage: ---- Link zum AppStore

Kappadokien
Kappadokien
Türkisches Welterbe in Tuff

Eine der größten Attraktionen der Türkei liegt genau in der Mitte des Landes. Seit die Unesco 1985 den Göreme Nationalpark zum Natur- und Kulturerbe der Welt erklärt hat, zählt Kappadokien zu den faszinierendsten Reisezielen des Landes.

Orient Express
Orient Express
König der Züge

Vor 125 Jahren begann der legendäre Orient Express über die Schienen zu rollen. Reiche und Berühmte und machte den Luxuszug zum Inbegriff für Glanz und Glamour. Heute fahren die rollenden Luxuszüge mit neuester Technik.

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Konstantinopel auf Wikipedia

Die Stadt Konstantinopel wurde von Griechen um 660 v. Chr. unter dem Namen Byzantion gegründet und 330 n. Chr. in Konstantinopel umbenannt. Nach 1453 wurde sie auf Osmanisch:‏قسطنطينيه‎ Kostantiniyye, etwas später auch mit ‏إسطنبول‎ Istanbul bezeichnet. Offiziell erhielt die Stadt den heutigen Namen Istanbul im Rahmen von Atatürks Reformen im Jahr 1930. Von Griechen wird sie heute noch Die Stadt (η Πόλη, i Póli) bzw. Konstantinopel (Κωνσταντινούπολη) genannt. In skandinavische...

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