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Keiko Fujimori bewarb sich bereits zum vierten Mal um das Präsidentenamt. Foto: Guadalupe Pardo/AP/dpa

Südamerika Kopf-an-Kopf-Rennen bei Stichwahl in Peru

Spannung bei der Auszählung des Wahlergebnisses in Peru: Enger könnte das Rennen zwischen der konservativen Kandidatin Fujimori und dem Linkspolitiker Sánchez kaum ausfallen.
Schamanistisches Ritual

Schamanistisches Ritual

Schamanen mit einem Porträt von Präsidentschaftskandidat Roberto Sanchez führen am Strand von La Herradura in der peruanischen Hauptstadt Lima ein Ritual durch, um den Sieger der bevorstehenden Stichwahl vorherzusagen.
Fujimori (l.) und Sánchez

Rechtskandidatin Fujimori und Linkskandidat Sánchez in Stichwahl um Präsidentenamt in Peru

In Peru gehen nach der chaotischen ersten Runde der Präsidentschaftswahl die rechtsgerichtete Kandidatin Keiko Fujimori und der linksgerichtete Kandidat Roberto Sánchez in die Stichwahl. Das geht aus dem am Sonntag veröffentlichten Endergebnis des ersten Wahlgangs hervor. Fujimori, die Tochter des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori, kam demnach auf 17,1 Prozent der Stimmen, gefolgt von Sánchez mit 12,0 Prozent.
Mitarbeiter der Wahlbehörde mit Wahlunterlagen

Perus Wahlgericht hält an Termin für Präsidentschaftsstichwahl fest - keine Neuwahl in Lima

Nach der chaotischen ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Peru hat das Nationale Wahlgericht (JNE) den Termin für die zweiten Runde im Juni bestätigt. Der Urnengang finde am 7. Juni statt, erklärte das Gremium am Freitag (Ortszeit). Zugleich wies es Forderungen nach einer Wiederholung des ersten Wahlgangs in der Hauptstadt Lima zurück.