Mindanao

Artikel zu: Mindanao

Eingestürztes Gebäudes auf den Philippinen

Hunderte Nachbeben und mehr als 40 Tote nach schwerem Erdbeben auf den Philippinen

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 kommen die Philippinen nicht zur Ruhe: Hunderte kleinere Nachbeben haben den südostasiatischen Inselstaat erschüttert und die Rettungsarbeiten am Dienstag massiv erschwert. Mittlerweile wurden mehr als 40 Tote aus den Trümmern zerstörter Gebäude geborgen, Verletzte mussten in Zelten versorgt werden.
Schwer beschädigtes Gebäude in General Santos

Mehr als 30 Tote bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen

Ein schweres Erdbeben hat den Süden der Philippinen erschüttert und mindestens 31 Menschen in den Tod gerissen. Mindestens zwölf Menschen galten nach Behördenangaben nach dem Erdstoß am Montagmorgen als vermisst, mindestens 134 weitere Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein oder wurden schwer beschädigt, für mehrere Staaten der Region wurden zeitweise Tsunami-Warnungen ausgegeben.
Eingestürzte Häuser nach Erdbeben in den Philippinen

Ein Toter nach schwerem Erdbeben vor Philippinen - Tsunami-Warnungen für Region

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 im Süden der Philippinen hat mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei in General Santos City im Süden der Philippinen der Nachrichtenagentur AFP mit. Demnach stürzten zahlreiche Gebäude ein. Für die Region wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Behörden auf den Philippinen und in Indonesien forderten die Bewohner der betroffenen Küstenregionen auf, sich unverzüglich in höher gelegene Gebiete zu begeben.