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In der moldawischen Stadt Cricova lagern die besten Weine des Landes. Und zwar in bis zu 90 Metern Tiefe. Uralte Kalksteinhöhlen bieten dem Rebsaft ein ideales Klima, um zu edlen Tropfen zu reifen - die nun auch in Europa auf den Markt kommen sollen.
Im Streit um eine Verletzung von Superstar Arjen Robben hat der niederländische Nationalcoach Bert van Marwijk die Verantwortlichen von Bayern München heftig attackiert. Er habe "genug von den Bayern" und will sogar ein geplantes Freundschaftsspiel abblasen.
Nach dem Wahlsieg der Kommunisten haben Studenten den zweiten Tag in Folge in der Hauptstadt Chisinau für Neuwahlen gegen die Regierungspartei protestiert. Die Demonstranten durchbrachen Polizeisperren vor dem Parlaments- und vor dem Präsidentengebäude.
Beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo starten Sunstroke Project und Olia Tira für Moldawien und singen "Run Away".
Gucken Sie heute Grand Prix? Dann sollten Sie ein paar Vorbereitungen treffen. Ein nicht ganz ernst gemeinter Fahrplan für den ESC - für alle Fans und diejenigen, die es werden wollen.
Mit einem 0:2 gegen Finnland hat sich Deutschlands Gruppengegner Wales praktisch aus dem Rennen um die WM-Qualifikation verabschiedet. Russland hält dagegen durch einen ungefährdeten Sieg gegen Aserbaidschan Kurs.
Bisher war die einzige Berühmtheit in Moldawien der Vampir Graf Dracula, der das Land angeblich eine Weile heimgesucht haben soll. Nun macht ein Discjockey von sich reden, der angeblich eine Milliarde Euro geerbt hat - von einem Onkel aus Deutschland.
Ein Bauer fand den Partner fürs Leben, eine Soul-Legende wurde zu Grabe getragen und ein Entertainer verabschiedete sich vom Publikum. Wissen Sie, von wem die Rede ist?
Der Konflikt über Südossetien und Abchasien ist längst nicht der einzige potentielle Krisenherd im Umfeld Russlands. Ob Bergkarabach oder Transnistrien: An allen Ecken und Enden des russischen Riesenreichs gärt es. Und nicht immer geht es dabei um den Zugriff auf Rohstoffe - stern.de gibt einen Überblick.
Beide Kammern des russischen Parlaments haben sich dafür ausgesprochen, die abtrünnigen georgischen Regionen Südossetien und Abchasien als unabhängige Staaten zu akzeptieren. Die Parlamentarier forderten Präsident Dmitri Medwedew einstimmig zur Anerkennung auf. Deutschland kritiserte die Voten scharf.
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