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Rund zehn Millionen Dollar pro Häftling - so viel ist den USA die Abschiebung von 17 uigurischen Gefangenen aus dem Militärgefängnis Guantánamo wert. Das Geld geht an den kleinen Inselstaat Palau, der die Gruppe als "humanitäre Geste" aufnehmen will. Auch Deutschland war zuvor mehrfach um die Aufnahmen uigurischer Häftlinge gebeten worden.
Über eine Milliarde Menschen stehen angebliche auf der Seite der USA. Jetzt reihen sich auch Palau und Mikronesien in die "Koalition der Willigen" ein und steuern vermutlich Papierservietten bei, wie amerikanische Medien spotten.
Zwei Tage nach dem Sieg im spanischen Königspokal hat sich Erfolgstrainer Josep Guardiola bei einem Wohltätigkeitsspiel des FC Barcelona verabschiedet.
Nein und nochmals Nein: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat auch das zweite Gesuch der USA abgelehnt, Insassen des umstrittenen Gefangenenlagers Guantànamo in Deutschland aufzunehmen. Für einige Häftlinge haben die Vereinigten Staaten aber schon Ersatzländer gefunden.
Ein Hai bringt laut einer Studie lebendig deutlich mehr Geld ein als der Verkauf seines Fleisches.
Vor seiner Wahl am 4. November 2008 machte US-Präsident Barack Obama große Versprechen. Seither hat er viele Reformen angestoßen - wie erfolgreich sie sind, ist ungewiss. Ein Besuch bei fünf Amerikanern, die immer noch auf den Wandel warten.
Die US-Regierung hat ihre Bedenken an einer fristgerechten Schließung des US-Gefangenenlagers Guantanamo bis zum 22. Januar forciert. Die Regierung sei nicht auf einen bestimmten Tag als Fristende "fixiert", heißt es aus dem Weißen Haus.
Meeresorganismen sorgen für mehr Wirbel in den Ozeanen als Wissenschaftler bislang vermutet hatten. Durch ihre Bewegungen ziehen sie das Wasser hinter sich her und sorgen so dafür, dass sich Wärme, Nährstoffe und Gase in den Meeren verteilen. Darwins Urenkel hatte diesen Effekt bereits vor 50 Jahren vermutet.
Noch sind die genauen Umstände der blutigen Unruhen im nordwestchinesischen Urumqi nicht geklärt, da hat die Regierung in Peking schon eine Schuldige parat: die Uiguren-Führerin Rabiya Kadeer, die im amerikanischen Exil lebt. Diese wiederum warnte China. Der Konflikt habe nun einen kritischen Punkt erreicht.
Fast ein halbes Jahr hat es gedauert, bis Angela Merkel einen Termin im Weißen Haus bekommen hat. Nun trifft sie auf einen Barack Obama, dem Deutschland suspekt ist: zu nörgelig, zu zögerlich, zu diffus. Die Kanzlerin will wohl auch deshalb gegen den Präsidenten punkten: mit dem Dauerstreitthema Klimapolitik.
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